Finale 2020 der Segelbundesliga in Hamburg und Aufstieg

Bericht des SBL-Teams
Auf dem Weg zum Aufstieg!

Wir haben es endlich geschafft in die erste Segelbundesliga aufzusteigen! Nach 4 Jahren in der 2. Segelbundesliga ist 2020 der Knoten geplatzt. Woran hat’s gelegen?! Das fragt man sich am Ende immer, aber wir wissen genau, woran es gelegen hat! Regelmäßiges Wochentraining mit unserem Trainer Jörg und einer bestens aufeinander abgestimmten Crew.

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Karlheinz Rudow †

Karlheinz Rudow

Uns erreichte die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied Karlheinz Rudow verstorben ist.
Karlheinz war einst als Kanute von den Hohenschöppingern in den JSC gekommen und dann aktiv auf einer O-Jolle gesegelt. Er engagierte sich in herausragender Weise jahrzehntelang ehrenamtlich als Kassenprüfer, Kassenwart und 1. Vorsitzender.
Krankheitsbedingt war er vor einiger Zeit aus dem JSC ausgetreten.
Wir werden ihn immer in Erinnerung halten!

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Der Joersfelder Segel-Club ist erstklassig

Das Aufsteiger-Team
(Rudi, Chrissi, Blacky, Oli)

Die Bundesliga-Crew des Joersfelder Segel-Clubs mit Christoph Cornelius (Team-Koordinator), Cynthia (Rudi) Sassenroth, Daniel Schwarze und Oliver Szymanski erreicht am letzten Spieltag der Saison 2020 in Hamburg einen 5. Platz und ist damit in der Gesamtwertung auf dem 3. Platz und somit in die 1. Deutsche Segel-Bundesliga aufgestiegen. Die Segler lieferten mit den Plätzen 6 (Kiel), 1 (VSaW), 3 (Kiel mit Timo Chorrosch statt Oliver Szymanski) und nun 5 (Hamburg) eine konstante Leistung ab. Großes Lob und großen Dank auch an den Trainer Jörg Saeger, der das Team auf dieses großartige Ergebnis vorbereitet hat. Packend war das letzte Rennen mit wieder einem ersten Platz.

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Segelbundesliga Finale Tag 2

Mit einem Bein auf dem Treppchen: der JSC behauptet sich an der Spitze

Am 2. Tag des Hamburger Liga Events zeigte sich die Hauptstadt des Nordens von einer besseren Seite als am Vortag. Bei 7-10 Knoten Wind konnten wir faire Rennen auf der Südseite der Alter austragen. Schwierigkeiten machten allen Teilnehmern die starken und unvorhersehbaren Dreher auf dem Kurs, die über Sieg und Niederlage entschieden haben.

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Segelbundesliga: Mit allen Wassern gewaschen

Herbstliche Bedingungen auf der Hamburger Außenalster

Einer der wenigen trockenen Plätze…

Mit Spannung erwarteten wir nach unserem Event in Kiel den finalen Spieltag der Segelbundesliga 2020 auf der Hamburger Außenalster. Die Startbedingungen waren typisch norddeutsch: sehr viel Wind bei sehr viel Regen!
Trotz widriger und extrem drehiger Windbedingungen konnten wir uns gut im vorderen Feld behaupten. Mit der Serie 2,2,4,1,4 liegen wir derzeit auf dem 4. Platz, nah an den Plätzen auf dem Siegertreppchen! Das haben wir auch bestimmt Blackys segnendem Kaffeespruch für Rasmus zu verdanken [Zitat Blacky]:
„Sehr viel Wind bei sehr viel Regen,
drum schenk uns deinen Siegessegen.
Amen”

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Segelbundesliga: knapper geht es nicht!

v.l.: Blacky (Daniel), Timo, Chrissi, Rudi (Cynthia), Jörg

Auf Platz 1 mit einem Punkt Vorsprung zum Zweiten haben wir gestern den ersten Wettkampftag nach 6 Rennen beendet. Heute, am zweiten Tag setzten wir alles daran unsere führende Position zu halten.

Leichtwindbedingungen mit schwer vorherzusehenden Drehern, ein knapper Frühstart und eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung bremsten uns noch zum Tagesanfang.

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1. Event Junioren-Segelliga 2020

Jannik, Paul, Julia, Elias

Am vergangenen Wochenende, dem 14.-16. August, machten wir Junioren (Elias Falke, Jannik Gabriel, Paul König, Julia Zemke) des Vereins uns nach überschaubarer gemeinsamer Trainingszeit auf den Weg zu unserer ersten gemeinsamen Regatta in der Juniorenliga. Im Gegensatz zu anderen Mitstreitern hatten wir eine verhältnismäßig kurze Anreise in den Berliner Yacht-Club.

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Inklusions-Bundesliga: der Einstieg ist gesichert

Bildnachweis: fareast boats ltd

Uns erreicht die gute Nachricht, dass der Joersfelder Segel-Club beim Einstieg in die Inklusions-Segel-Bundesliga durch beantragte und jetzt bewilligte Fördermittel vom Senat von Berlin und der Aktion Mensch unterstützt wird. Damit verfügt der JSC über die notwendigen finanziellen Mittel, um die Kosten für die Teilnahme an der Inklusions-Segel-Bundesliga zu tragen. 

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Aalemann-Cup abgesagt

AP über Alpha

Eine Absprache zwischen den vier Vereinen SCN, SCS, W11 und JSC hat ergeben, dass der alljährlich ausgetragene „Aalemann-Cup” in 2020 nicht stattfinden wird. Die gegenwärtige Situation ermöglicht leider keine andere Entscheidung.

Der Joersfelder Segel-Club, der dieses Jahr für die Organisation des gemeinsamen Segel-Wettbewerbs verantwortlich gewesen wäre, übernimmt in 2021 wieder die Federführung hierfür.

Training für Segelbundesliga-Team gestartet

Am Montag, dem 29. Juni 2020 erreichte uns und die anderen Berliner Segelbundesligavereine die gute Nachricht, dass die Senatsverwaltung ab sofort eine Ausnahmegenehmigung für die Durchführung der ersten und zweiten Deutschen Segel Bundesliga (DSBL) erteilt wurde. Dies beinhaltet auch das Training dazu.

Daraufhin traf sich am 3. Juli das JSC-Team für die Segelbundesliga zum ersten Training unter Anleitung des Trainers Jörg Saeger. Cynthia Sassenroth, Christoph Cornelius, Daniel Schwarze und Paul König waren heiß auf die erste Ausfahrt in 2020.

Zur Begrüßung erschien unser Sportwart Hartmut verbunden mit den Grüßen aus dem Urlaub vom 1. Vorsitzenden Ralf Rohdemann. Hartmut verteilte den von Ralf organisierten Mund- und Nasenschutz mit dem Logo Segelbundesliga und JSC Stander. Die Überraschung war gelungen.

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Überführung des Startschiffs zur Werftüberholung

Am Freitag den 19. Juni 2020 ca. 8:30 legte das Startschiff in Begleitung der Motoryacht „Tappel“ vom JSC Steg ab. Vorher übergab uns Christina Cornelius die von ihr installierten und aufgeladenen neuen Funkgeräte der Fa. Kenwood. Crew Startschiff Udo Schade, Peter Zeidler, Hartmut Oback – die Tappel steuerte Peter Weißflog, mit an Bord Bootsmann Harald Wolter.

Steuermann Udo Schade

Unsere Route: Oberhavel, Mündung Oder-Havel-Kanal, Oranienburg, Durchfahrt Lehnitzsee bis Lehnitzschleuse. Die meiste Zeit stand Udo am Steuer und er hielt sich streng an die zulässige Kanalhöchstgeschwindigkeit. Ankunft Schleuse 11:15. Natürlich mussten wir die Berufsschifffahrt dann passieren lassen und fuhren nach unserer Schleusung erst um ca. 13:15 aus. Das Anlegen in der Schleuse wurde gekonnt durchgeführt. Um 13:30 erreichten wir die Malz Werft.

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