Askanier-Cup 2026 am Werbellinsee

Mal wieder ein Bericht, weil mal wieder eine Regatta
Das Wochenendteam

Vom 8. bis zum 10. Mai 2026 waren Teile der Opti-Bezirksgruppe (u. a. Nila Nieminen und Felix Hälke vom JSC) sowie Lina Gottwald vom HSC und Maximilian Teuber vom JSC als ILCA-4-Segler beim Askanier-Cup des SV Stahl Finow am schönen und tiefen Werbellinsee.

Nach der Anreise am Freitag stand umfänglicher Unterkunftsaufbau an, da alle Kinder sowie Dirk Jürgen und Sebastian Schrader, die beiden Trainer/Betreuer vom HSC, vor Ort zelteten.

Die Opti‘s und ILCA‘s wurden aufgebaut, die Motorboote ins Wasser gelassen, so dass von dieser Seite alles für den ersten Racetag am Samstag vorbereitet war.

Am Samstagmorgen war vieles gut, der Wind allerdings nicht. Nach Wasserspielen, Baden gehen und ausgiebig warten, konnte um die Mittagszeit erst mal wieder reingefahren werden. Nachmittags ging es noch einmal offiziell auf’s Wasser, um erneut keinen Wind zu haben und dann tatsächlich in einen Feierabend ohne Race zu gehen.

Am Sonntag war einerseits Wind, andererseits hatte sich die Wettfahrtleitung ein anderes Areal ausgesucht. Daher konnten in allen Klassen drei Wettfahrten durchgeführt werden.

Von den Opti’s haben sich viele im Mittelfeld festgesetzt, was ein schönes Ergebnis ist. Für die beiden ILCA’s war es die erste Regatta in der neuen Bootsklasse. Da es für Lina Gottwald überhaupt die erste Jollenregatta war, darf sie auf ihren 13. Platz recht stolz sein (zweimal das zweite Drittel knapp verpasst, im dritten Race ins zweite Drittel gefahren). Maximilian Teuber ist mit dem 4. Platz bei 18 Startern ebenfalls zurecht stolz, zumal er sich von Race zu Race um jeweils einen Platz verbessert hat und daher eine sehr stabile Leistung gezeigt hat: 6, 5, 4. 

Segelbundesliga 2. Spieltag in Starnberg vom 1. bis 3.5.2026

Pressemitteilung vom Deutsche Segel Liga e.V.

Norddeutscher Regatta Verein gewinnt 2. Spieltag in Starnberg – Joersfelder Segel-Club bleibt trotz Rang vier Tabellenführer der 1. Liga

JSC in Starnberg am 2. Spieltag
(C) Deutsche Segel Liga e.V.

Hamburg / Starnberg, 03.05.2026 (DSL e.V.)

Der zweite Spieltag der Deutschen Segel-Bundesliga ist am Sonntag mit der Wertung des Freitags beendet worden. Am Auftakttag absolvierten beide Ligen in der Starnberger Bucht je sechs Wettfahrten – Samstag und Sonntag blieben windbedingt ohne Rennen. Den Spieltag gewannen der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) in der 1. Segel-Bundesliga und der Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) in der 2. Segel-Bundesliga. An der Tabellenspitze bleibt in der 1. Liga der Joersfelder Segel-Club (JSC), in der 2. Liga der Lübecker Yacht-Club (LYC)

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29. Berlin-Cup 2026 der 2.4mR Klasse

Frank, Micha, Matti, Poldi, Jens, Dieter, Stephan

Vom 1. bis 3. Mai 2026 fand zum 29. Mal der „Berlin-Cup“ der 2.4mR Klasse auf dem Müggelsee statt, der als erster Teil des „3-Seen-Inklusionspreises“ vom Berliner Segler-Verband gewertet wird Veranstaltet vom Yachtclub Berlin-Grünau, der wie jedes Jahr eine perfekte Regatta ausrichtete.

Diesmal am Start 6 Segler aus dem JSC, begleitet und betreut von Jens, unserem Veranstaltungsobmann. Micha und Frank segelten ihre erste auswärtige Regatta in dieser Bootsklasse, weiter im Team waren Dieter, Poldi, Stephan sowie unser Gastmitglied Matti. Mit Stabi und Hauke aus dem TSC kamen also insgesamt 8 der 28 Teilnehmer vom Tegeler See – Revier-Rekord.

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Das Bundesliga-Team des JSC gewinnt den ersten Spieltag am Starnberger See!

Joersfelder Segel-Club: Sieger des 1. Spieltages der 1. Segel-Bundesliga in 2026
(c) DSBL GmbH

Wir gratulieren herzlich: Christoph, Daniel, Jannik und Nicolas legten eine Super-Serie hin!

Erst schwacher Wind am Freitag, totale Flaute am Samstag und heute Gewitter – so kamen nur 8 Flights zusammen.

Der letzte Flight konnte für die dritte Gruppe mangels Zeit nicht mehr gesegelt werden, der Mittelwert der bis dahin ersegelten Plätze wurde nach den Regeln vergeben. Es traf hier auch die beiden bestplatzierten Teams vom Mühlenberger und Joersfelder, der MSC war vor dem letzten Rennen mit 2 Punkten Abstand hinter dem JSC, es hätte spannend werden können. So blieb die Reihenfolge aber unverändert und reichte für den Sieg!

Ergebnisse

Erfolg bei der 55. Trofeo Princesa Sofia

Für Simon Diesch und Anna Markfort war es die erste Regatta nach einer längeren studienbedingten Pause. 
© Sailing Energy / Princesa Sofía Mallorca

Der Deutsche Segler-Verband meldet:

Zwei deutsche Duos aus dem German Sailing Team hatten sich mit Simon Diesch / Anna Markfort (Württembergischer Yacht-Club / Verein Seglerhaus am Wannsee / Joersfelder Segel-Club) und Theresa Löffler / Christopher Hoerr (Deutscher Touring Yacht-Club / Segelclub Breitbrunn Chiemsee) im 470er-Mixed für die beiden Medaillenrennen qualifiziert. Vor allem für die Olympiateilnehmer Simon Diesch und Anna Markfort ist das ein gutes Signal: Sie hatten studienbedingt vier Monate ausgesetzt, konnten trotzdem fast nahtlos an ihre Glanzleistungen des vergangenen Jahres anknüpfen, das sie mit WM-Silber gekrönt hatten.

Anna Markfort sagte: „Das war solide. Einen Podiumsplatz anzustreben, wäre schon sehr hochgeschossen und fast ein bisschen arrogant gewesen. Natürlich sind wir ehrgeizig und wissen, wo wir hinwollen. Aber der sechste Platz hier ist zu diesem Zeitpunkt erst einmal ein Ergebnis, das wir gerne mitnehmen.“ Die Teamkameraden Theresa Löffler und Christopher Hoerr wurden Siebte. Es siegten die amtierenden spanischen Weltmeister Jordi Xammar und Marta Cardona.

Der JSC gratuliert herzlich!

Simon Diesch / Anna Markfort in den Olympiakader berufen

Am 9. Januar 2026 gab der Deutsche Segler-Verband die Berufung von Simon Diesch (WYC) und Anna M;arkfort (JSC / VSaW) in den Olympiakader für 2028 des German Sailling Team bekannt.

Die Erfolge 2025 von Anna Markfort und Simon Diesch im 470 MX sprechen für sich:

Platz 2. Trofeo Princesa Sofia
Platz 1. Hyeres Semaine Olympique Francaise
Platz 5. EM Split
Platz 2. WM Gdynia Vize-Weltmeister

Der Kurs ist auf Los Angeles 2028 gerichtet!

Simon Diesch und Anna Markfort haben die Spiele 2028 im Visier © Felix Diemer

„Väterchen Frost“ war dieses Jahr „Väterchen Flaute“

Bericht von Florian Gasser (Mitsegler von Arne Clauß)
Die „Jetpack“-Crew

Wenn man eines über den diesjährigen „Väterchen Frost“ sagen kann, dann: Er machte seinem Namen alle Ehre – allerdings weniger mit Frost als mit Flaute.

Die Crew der „Jetpack“ – Christine, Florian, Arne und Birthe – reiste voller Tatendrang an die Alster, bereit, den herbstlichen Winden zu trotzen. Doch schon am ersten Tag zeigte sich: Der einzige, der sich rührte, war der Nebel. Die Boote trieben wie schlafende Schwäne auf dem grauen Wasser, während die Wettfahrtleitung geduldig auf ein Lüftchen wartete, das nie kam.

So verlagerte sich das eigentliche Regattageschehen kurzerhand an Land. Gesellschaftsspiele ersetzten Manöver, Würfel flogen statt Schoten, und Taktikdiskussionen drehten sich zunehmend um die beste Strategie bei „Siedler von Catan“. Die Stimmung blieb dabei erstaunlich sonnig – ganz im Gegensatz zum Wetter.

Am Ende hatte die „Jetpack“-Crew zwar keine Platzierung, aber jede Menge Anekdoten, warme Getränke und den inoffiziellen Titel der „Flautenfesten Vier“.

Ein Fazit, das bleibt: Segeln ist schön – aber Spieleabende mit der Crew sind bei Windstille auch nicht zu verachten.

Segelbundesliga Finale – heiße Rennen um die Plätze 1 bis 3

Der Joersfelder Segel-Club wird „Deutscher Vizemeister“

Vom 30.10. bis 1.11.2025 fand das Finale 2025 der Segelbundesliga statt. Ausrichter waren der Berliner Yacht-Club zusammen mit der Seglervereinigung 1903. Sowohl in der 1. Liga als auch in der 2. Liga ging es um den Meistertitel und für die Vereine am unteren Tabellenende darum, den drohenden Abstieg noch abzuwenden.

Nach dem 5. Spieltag lag in der 1. Liga der JSC noch auf dem 1. Tabellenplatz, punktgleich mit dem Titelverteidiger MSC. Der NRV zwei Punkte dahinter auf Platz 3. Kurze Zeit später wurde jedoch ein Fehler in der Tabelle entdeckt, der JSC bekam einen Punkt drauf und rutschte damit auf den 2. Platz, mit je einem Punkt Abstand zum 1. und zum 3. Platz. Der vierte in der Tabelle war mit einer großen Punktzahl chancenlos für das Treppchen.

Etliche Schlachtenbummler aus dem JSC konnten auf dem Startschiff „Lieselotte” des befreundeten VSaW zusammen mit dessen Schlachtenbummlern die Rennen live auf dem Wasser verfolgen. Beim JSC ging es um den Meistertitel, beim VSaW gegen den drohenden Abstieg in die 2. Liga. Als JSC-Crew segelten im Finale „Chrissi“ Cornelius, „Nico“ Thierse, „Blacky“ Schwarze und Rupert Storey sowie Jannik Gabriel auf der Reservebank.

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Nikolaus-Preisskat am Fr. 5.12.2025

Traditioneller Preisskat mit vorherigem Essen,
Hauptpreis: eine Weihnachtsgans

Zur Wahl stehen:
– Eisbein
– Haxe
– Rinderroulade
– vegetarisch 

Essen ab 16:30 Uhr, Skat ab 18:00 Uhr 

Startgeld 25,00 € inkl. Essen, in bar vor Ort zu entrichten

Anmeldung mit Essenswunsch erforderlich, Liste im Clubhaus oder per E-Mail

Goldplakette der O-Jollen 2025

Bericht von Sven Wiethölter

Am 20./21. September fand auf dem Tegeler See die Goldplakette statt. Wegen der Termin-kollision mit der IDM hatte der Joersfelder Segel-Club die Veranstaltung vorausschauend um eine Woche verschoben. Insgesamt 13 Teilnehmer fanden dann auch ihren Weg an die Startlinie.

Wettfahrtleiter Hartmut Oback und seine eingespielte Crew legten am Samstag pünktlich den Up- and Downkurs mit Gate aus und es konnte losgehen. Bei 2-3 Bft. machten wir uns auf die Strecke. Nach einer halben Stunde auf der Bahn setzte der Wind so abrupt aus, dass wir keine segelbaren Bedingungen mehr hatten. Es bestand nicht mal mehr die Chance, an einer der Tonnen das inzwischen breit aufgefächerte Feld zu zeiten. Somit war der Abbruch der Wettfahrt die einzig richtige Entscheidung.

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Joersfelder Segel-Club setzt sich an die Tabellenspitze der Segelbundesliga

Pressemitteilung der Deutschen Segelbundesliga

Nach drei segelintensiven Tagen auf dem Berliner Wannsee ist das Rennen um die Meisterschale der 1. Segel-Bundesliga offen. Das Team des Joersfelder SC (JSC) konnte den Spieltag für sich entscheiden und gehört nun zum Kreis der Titelanwärter. Rekordmeister Norddeutscher Regatta Verein (NRV) sowie Titelverteidiger Mühlenberger Segel-Club (MSC) konnten ihre Führungsrolle dagegen nicht behaupten. In der 2. Liga sicherte sich der Württembergische Yacht-Club (WYC) vorzeitig den Aufstieg. 

(Kiel, 21.09.2025) – Der fünfte und damit vorletzte Spieltag der 1. Segel-Bundesliga wirbelte die Tabelle der 18 deutschen Top-Vereine kräftig durcheinander. Das Finale Ende Oktober auf dem Wannsee verspricht so spannend zu werden wie lange nicht mehr.

„Sowohl NRV als auch MSC hatten mit den Bedingungen zu kämpfen und haben so dem JSC Chancen gegeben“, erklärt Liga-Managerin Anke Nowak. „Der JSC dagegen hat eine bravouröse Leistung gezeigt und geht nun punktgleich mit dem MSC in den letzten Spieltag.“

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Regattabericht zur Tegel Trophy 2.4mR 2025

Von Peter Krüger (Paderborn)

Als ich letztes Jahr meine Regatta-Teilnahmen für 2025 plante, hatte ich an so einige Reviere gedacht, aber an Tegel nicht, nur für ein Wochenende ist der Weg für uns doch recht weit.

Nachdem die Regatta-Saison allerdings mit sehr vielen Absagen und Ausfällen begann und es in diesem Jahr bald keine Möglichkeiten mehr gibt, wuchs irgendwie spontan der Gedanke, das kleine Schiffchen mit in den Urlaub zu nehmen und auf dem Rückweg über Berlin zu fahren. 

Von der Idee das Boot einfach mit auf dem Stellplatz auf Usedom abzustellen, mussten wir uns leider mangels Platzes verabschieden. Zum Glück bot Poldi uns aber an, es für die Dauer unseres Urlaubs beim Joersfelder Segel-Club unterzustellen. 

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Simon Diesch und Anna Markfort werden Vize-Weltmeister im 470er-Mixed

Pressemitteilung des DSV
470er_DSV_FelixDiemer

Hamburg, 14. Juni 2025. Simon Diesch und Anna Markfort haben bei der 470er-Mixed-WM im polnischen Gdynia die Silbermedaille gewonnen. Nach überzeugender WM-Serie und packendem Finale musste sich das Top-Duo des German Sailing Teams nur dem spanischen Titelverteidiger Jordi Xammar Hernàndez mit Marta Cardona Alcàntara geschlagen geben. Die Entscheidung fiel bei Punktgleichheit dramatisch knapp aus.

Steuermann Simon Diesch (Württembergischer Yacht-Club) und Vorschoterin Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee/Joersfelder Segel-Club) waren als Spitzenreiter mit zwei Zählern Vorsprung vor den Spaniern Jordi Xammar Hernandez und Marta Cardona Alcàntara ins doppelt gewertete Medaillenrennen gestartet. Es war klar: Das Team, das im Ziel den Bug vorn hat, greift nach Gold. Zu beachten waren dabei noch die Briten Martin Wrigley und Bettine Harris, die ebenfalls in Schlagdistanz zu Gold ins Finale gingen.

Es folgte ein hochspannender Finalkrimi mit allen Zutaten, die der olympische Segelsport zu bieten hat: Nach oftmals druckvoller WM-Woche war der Wind heute eher leicht und stark drehend, so dass die ersten beiden Startversuche für das Finale abgebrochen werden mussten. Erst mehr als eine Stunde nach dem ersten Versuch gingen die teilnehmenden Crews des Medaillenrennens über die Startlinie.

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Erfolg bei der Wannsee-Woche: Berliner Meistertitel für Joersfelder J/70-Team

Florian, Arne, Elias, Jules

Bei der diesjährigen Wannsee-Woche des VSaW war unser Verein stark vertreten – insbesondere in der J/70-Klasse, in der sich 15 Boote dem sportlichen Wettkampf stellten. Unterstützt von Jules vom CNFT, der auf der Position des Taktikers unser Team bereicherte, konnten wir trotz eines schwierigen Starts am Samstag, an dem mangels Wind keine Wettfahrten stattfanden, am Sonntag bei bestem Segelwetter glänzen. Der Wind war in der Richtung relativ konstant für die Verhältnisse am Wannsee, umso wichtiger und herausfordernden war es in den Windfeldern zu bleiben.

In drei spannenden Wettfahrten belegten wir die Plätze 4, 1 und 3. Basis für den Erfolg waren gute Starts und eine anschließende ruhige und routinierte Teamarbeit. Wir sicherten uns damit nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch den Berliner Meistertitel in der J/70-Klasse.

Auch weitere Vereinsmitglieder waren erfolgreich: Stephan Goebel und Daniel Schwarze erreichten zusammen mit ihrem Steuermann Lars Kiewning den zweiten Platz in der Drachenklasse, während Nils Naujok mit seinem Team Platz 13 in der stark besetzten J/70-Flotte belegte.

J70 GER 254 

Arne, Jules, Elias und Florian

Ergebnisse

Folkeboot-Segler mischen bei der Wannsee-Woche in der Drachen-Klasse mit

Stephan, Lars, Daniel

Bei der diesjährigen Wannsee-Woche des VSaW starteten zwei Drachen mit einer Besatzung, deren Namen sonst eher bei den Folkebooten zu finden sind. Aus dem VSaW segelte Andreas Blank mit Celine Reißmann und Konrad Sagebiel im Drachen mit der Segelnummer GER 5, der Drachen mit der Segelnummer GER 1 war besetzt mit Lars Kiewning (VSaW), Stephan Goebel und Daniel Schwarze (beide JSC).

Beide Teams zeigten, dass sie auch einen Drachen schnell ins Ziel bringen können. Nach. 5 Wettfahrten lag der Drachen GER 5 mit 13 Punkten auf dem 3. Gesamtplatz, GER 1 mit unseren beiden Joersfeldern ersegelte knapp davor mit 12 Punkten den 2. Gesamtplatz .

Der Drachen „El Guanche“ von Harald Gusek landete in der Gesamtliste auf Platz 5.

Gut gelaunt kommentierte Stephan::
„Boot 35 Jahre alt, Vorsegel und Spi 15 Jahre alt. nicht auszudenken was mit besserem Material….. egal, hat richtig Spaß gemacht – und vor Harald 😉“

Ergebnisse

Top-Ten-Ergebnis für Simon und Anna bei der EM

Aus der Presseinformation des DSV:

Foto: F. Diemer, DSV

Elf Wettfahrten, unterschiedliche Windbedingungen und ein spannendes Medaillenrennen haben die 470er-Mixed-Europameisterschaft im kroatischen Split geprägt. Mit Simon Diesch und Anna Markfort sowie Theresa Löffler und Christopher Hoerr platzierten sich zwei Crews vom German Sailing Team in den Top Ten.

Simon Diesch/Anna Markfort (Württembergischer Yacht-Club/Verein Seglerhaus am Wannsee) und Theresa Löffler/Christopher Hoerr (Deutscher Touring Yacht-Club/Segel-Club Breitbrunn-Chiemsee) sind bei der 470er-Mixed-EM nur knapp an den Medaillen vorbei auf die Plätze fünf und sechs gesegelt. Ein noch besseres Ergebnis verpassten die beiden Power-Duos im Medaillenrennen am Samstag: Im Finale der besten zehn EM-Crews erreichten die GER-Boote das Ziel mit den Rängen acht und neun.

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Unser „Phoenix“ ist auferstanden !

Dank des fleißigen Einsatzes von Frank ist unser Kutter „Phoenix“ wieder in seinem Element.

Eine Probefahrt fand gestern bei idealem Wetter statt. Alles funktioniert einwandfrei!

Nun können unsere Mitglieder wieder in kleinen Gruppen damit gemeinsam segeln, natürlich auch bei Clubwettfahrten.

Interessierte Mitglieder können sich hierzu über die dafür geschaffene WhatsApp-Gruppe verabreden.

Oder persönlich direkt mit Frank absprechen.

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