
Der Aalemann-Cup ist ein freundschaftlicher Vereinswettbewerb der vier nahe dem Aalemann-Kanal beheimateten Segelvereine Joersfelder Segel-Club, Segel-Club Nordstern, Segel-Club Spandau und Wannseeaten 1911. Der Pokal wurde 1994 vom JSC gestiftet. Gewertet werden die drei bestplatzierten Boote und das schlechteste Boot jedes Vereins, die sich daraus ergebenden Gesamtpunktzahlen ergeben die Platzierungen.
In diesem Jahr war der ausrichtende Club der Segel-Club Spandau, die Ausrichtung wechselt jährlich. Der SCS gab das Motto „Langstrecke“ aus. Gestartet wurde auf dem Niederneuendorfer See nahe dem FSJ, dort lag auch die Wendemarke 2. Bei stark böigem Westwind bis zu 25 kn war der Weg bis zur Wendemarke 1 bei der Bürgerablage (Spandau) ziemlich sportlich, der Rückweg nicht minder anspruchsvoll. Nach 1:40 Stunde war die erste von drei gestarteten J/70 im Ziel. Doch nach Yardstickzahlen berechnete Ergebnisse ergeben eine andere Reihenfolge. So kann man auch unterschiedliche Boote einigermaßen vergleichen.
Der JSC hatte insgesamt 8 Boote am Start, neben den J/70 eine Tourenyacht vom Typ Comfortina, ein Finn-Dinghy, eine O-Jolle und zwei inklusiv gesegelte 2.4mR Kielboote. Wir hofften damit für alle Bedingungen gut aufgestellt zu sein. Die Idee ging auf, der JSC konnte seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen und den Cup erfolgreich verteidigen.
Unser Team:
- Finn-Dinghy: Nico Thierse
- O-Jolle: Swen Froemming
- J/70: Chrissi Cornelius, Jannik Gabriel, Daniel Schwarze, Filip Modes
- J/70: Daniel Frost, Timo Chorrosch, Jeronimo Landauer
- J/70: Nils Naujok, Kenneth Melcher, Theodor von Bredow, Thomas Unger
- Comfortina: Kai und Tanja Hartlieb
- 2.4 mR: Dieter Hunck
- 2.4 mR: Bernd-L. „Poldi“ Käther
Die Plätze 1 bis 6 gingen an den JSC, und die beiden 2.4 landeten auf Platz 14 und 15 von 21 gestarteten Booten. Das war unschlagbar.
Herzlichen Glückwunsch dem erfolgreichen Team!

