Der Joersfelder Segel-Club e.V. hat das Kinderschutzsiegel vom LSB Berlin für 2025-2030 erhalten. Wir sehen dies als Anerkennung unserer Bemühungen für den Schutz der Kinder in unserem Club. Unsere Kinderschutzbeauftragte ist Dr. Svenja Herziger, ihre Kontaktdaten sind im Jugendraum ausgehängt..
Bericht von Florian Gasser (Mitsegler von Arne Clauß)
Die „Jetpack“-Crew
Wenn man eines über den diesjährigen „Väterchen Frost“ sagen kann, dann: Er machte seinem Namen alle Ehre – allerdings weniger mit Frost als mit Flaute.
Die Crew der „Jetpack“ – Christine, Florian, Arne und Birthe – reiste voller Tatendrang an die Alster, bereit, den herbstlichen Winden zu trotzen. Doch schon am ersten Tag zeigte sich: Der einzige, der sich rührte, war der Nebel. Die Boote trieben wie schlafende Schwäne auf dem grauen Wasser, während die Wettfahrtleitung geduldig auf ein Lüftchen wartete, das nie kam.
So verlagerte sich das eigentliche Regattageschehen kurzerhand an Land. Gesellschaftsspiele ersetzten Manöver, Würfel flogen statt Schoten, und Taktikdiskussionen drehten sich zunehmend um die beste Strategie bei „Siedler von Catan“. Die Stimmung blieb dabei erstaunlich sonnig – ganz im Gegensatz zum Wetter.
Am Ende hatte die „Jetpack“-Crew zwar keine Platzierung, aber jede Menge Anekdoten, warme Getränke und den inoffiziellen Titel der „Flautenfesten Vier“.
Ein Fazit, das bleibt: Segeln ist schön – aber Spieleabende mit der Crew sind bei Windstille auch nicht zu verachten.
Der Joersfelder Segel-Club wird „Deutscher Vizemeister“
Vom 30.10. bis 1.11.2025 fand das Finale 2025 der Segelbundesliga statt. Ausrichter waren der Berliner Yacht-Club zusammen mit der Seglervereinigung 1903. Sowohl in der 1. Liga als auch in der 2. Liga ging es um den Meistertitel und für die Vereine am unteren Tabellenende darum, den drohenden Abstieg noch abzuwenden.
Nach dem 5. Spieltag lag in der 1. Liga der JSC noch auf dem 1. Tabellenplatz, punktgleich mit dem Titelverteidiger MSC. Der NRV zwei Punkte dahinter auf Platz 3. Kurze Zeit später wurde jedoch ein Fehler in der Tabelle entdeckt, der JSC bekam einen Punkt drauf und rutschte damit auf den 2. Platz, mit je einem Punkt Abstand zum 1. und zum 3. Platz. Der vierte in der Tabelle war mit einer großen Punktzahl chancenlos für das Treppchen.
Etliche Schlachtenbummler aus dem JSC konnten auf dem Startschiff „Lieselotte” des befreundeten VSaW zusammen mit dessen Schlachtenbummlern die Rennen live auf dem Wasser verfolgen. Beim JSC ging es um den Meistertitel, beim VSaW gegen den drohenden Abstieg in die 2. Liga. Als JSC-Crew segelten im Finale „Chrissi“ Cornelius, „Nico“ Thierse, „Blacky“ Schwarze und Rupert Storey sowie Jannik Gabriel auf der Reservebank.
Staatssekretärin F. Becker, Vorsitzender R. Rohdemann
Auf der heutigen Jubiläumsfeier zum 10 jährigen Bestehen von „Inklusion durch Sport“ wurde der JSC für seine inklusiven Segelsport-Projekte geehrt. Nach Ansprachen der Staatssekretärin Sport, Frau Franziska Becker, dem Präsidenten des Behinderten- und Rehabilitations-Sportbundes Herr Özcan Mutlu, dem Präsidenten des Landessportbundes, Herrn Thomas Härtel, und der Vorstellung des Gesamtprojektes durch den Vize-Präsidenten für Breitensport und Inklusion im Behinderten- und Reha-Sportverband Berlin, Herrn Stefan Schenk, wurden exemplarisch von 4 Vereinen ihre herausragenden Inklusionsprojekte vorgestellt.
Der Joersfelder Segel-Club war unter diesen vier Vereinen. Der Vorsitzende Ralf Rohdemann und der Inklusionsbeauftragte Bernd-L. „Poldi“ Käther stellten gemeinsam die Segelprojekte „Selbstbestimmtea und eigenverantwortliches Segeln im Ein-Personen-Boot“ und die „Kooperation Segelsport mit der inklusiven Toulouse-Lautrec-Schule“ vor.
Am 20./21. September fand auf dem Tegeler See die Goldplakette statt. Wegen der Termin-kollision mit der IDM hatte der Joersfelder Segel-Club die Veranstaltung vorausschauend um eine Woche verschoben. Insgesamt 13 Teilnehmer fanden dann auch ihren Weg an die Startlinie.
Wettfahrtleiter Hartmut Oback und seine eingespielte Crew legten am Samstag pünktlich den Up- and Downkurs mit Gate aus und es konnte losgehen. Bei 2-3 Bft. machten wir uns auf die Strecke. Nach einer halben Stunde auf der Bahn setzte der Wind so abrupt aus, dass wir keine segelbaren Bedingungen mehr hatten. Es bestand nicht mal mehr die Chance, an einer der Tonnen das inzwischen breit aufgefächerte Feld zu zeiten. Somit war der Abbruch der Wettfahrt die einzig richtige Entscheidung.
Nach drei segelintensiven Tagen auf dem Berliner Wannsee ist das Rennen um die Meisterschale der 1. Segel-Bundesliga offen. Das Team des Joersfelder SC (JSC) konnte den Spieltag für sich entscheiden und gehört nun zum Kreis der Titelanwärter. Rekordmeister Norddeutscher Regatta Verein (NRV) sowie Titelverteidiger Mühlenberger Segel-Club (MSC) konnten ihre Führungsrolle dagegen nicht behaupten. In der 2. Liga sicherte sich der Württembergische Yacht-Club (WYC) vorzeitig den Aufstieg.
(Kiel, 21.09.2025) – Der fünfte und damit vorletzte Spieltag der 1. Segel-Bundesliga wirbelte die Tabelle der 18 deutschen Top-Vereine kräftig durcheinander. Das Finale Ende Oktober auf dem Wannsee verspricht so spannend zu werden wie lange nicht mehr.
„Sowohl NRV als auch MSC hatten mit den Bedingungen zu kämpfen und haben so dem JSC Chancen gegeben“, erklärt Liga-Managerin Anke Nowak. „Der JSC dagegen hat eine bravouröse Leistung gezeigt und geht nun punktgleich mit dem MSC in den letzten Spieltag.“
Am 23. August 2025 war der JSC der Ausrichter für den diesjährigen Aalemann-Cup. Ein Yardstick-Wettbewerb zwischen den vier befreundeten Vereinen Wannseeaten 1911, Segel-Club Spandau, Segel-Club Nordstern und dem Joersfelder Segel-Club.
Die Prognose war durchwachsen, Sonne, Wolken, Schauer, Wind mit kräftigen Böen. Insgesamt 20 Boote aus den vier Vereinen waren gemeldet. Die Vereinswertung besteht jeweils aus den drei bestplatzierten und dem schlechtesten Boot, egal wieviele Boote aus einem Verein starten.
Vom Rollfeld zum Landschaftspark, Schumacher Quartier und Urban Tech Republic
Schafe zur Landschaftspflege sind schon aktiv
Am Dienstag, 19.8.25, trafen sich einige Mitglieder und Freunde des JSC zu einer Besichtigungstour mit Elektrocars und eigenem Rolli, um die Entwicklung der Tegeler Stadtheide vor Ort mit eigenen Augen zu betrachten.
Veranstaltet wurde diese geführte Tour von GrünBerlin, respektive Campus Stadt Natur. Der Campus Stadt Natur bietet geführte Touren an, um Interessierten auch während der laufenden Baumaßnahmen Einblicke in die Entwicklung des Areals zu ermöglichen. Die bereits seit 2022 angebotenen Touren werden im Rahmen des Umweltbildungsprogramms von Grün Berlin angeboten und nun um den Fokus der Freiraumplanung erweitert. Während der etwa zweistündigen Rundfahrt haben die Teilnehmer/-innen die Möglichkeit, die Tegeler Stadtheide mit dem Fahrrad und dem Elektroauto zu erkunden und mehr über die schützenswerte Flora und Fauna sowie die Transformation des Areals zu erfahren.
Am Samstag, dem 27. September 2025, findet unser Bayerischer Abend in der Festhalle des JSC (der dekorierte Bootsschuppen) statt. Der Vorverkauf hat begonnen, halbe Preise bis zum 24.9.25.
Start in die zweite Saisonhälfte: Der vierte Spieltag der Segelbundesliga fand dieses Jahr auf dem Wannsee vor dem Berliner Yacht-Club statt. Besonderheit in dieser Saison ist, dass auch der fünfte und sechste Spieltag auf dem Wannsee stattfinden wird, um Kosten bei der Logistik einzusparen. Eine weitere Erneuerung für die zweite Saisonhälfte sind neue Segel. Nicht nur einfach neue Segel, sondern neue Segel eines anderen Herstellers. Diese haben einen anderen Schnitt und verhalten sich deutlich different beim Trimm.
Die Windprognose zeigte schon früh, dass wir vermutlich nicht alle Rennen segeln werden. Umso wichtiger war jedes Einzelne.
Das Team an diesem Wochenende bestand aus Christoph Cornelius am Steuer, Rupert Storey an den Schoten, Elisa Zöphel auf der Taktikposition und Nicolas Thierse auf dem Vorschiff.
Beflügelt von der spontanen Bootstaufe unserer Trainingsyacht starteten wir in das Event. Die Taufe wurde auf unserem Instagram-Profil geteilt und so bereiteten uns Glückwünsche verschiedener Clubs mit einem Lächeln den Weg zur Steuerleutebesprechnung.
In der „Reinickendorfer Allgemeine Zeitung“ Ausgabe 15/25 vom 14.August 2025 wurde ein sehr gut recherchierter Artikel mit dem Titel „Joersfelde nutzt Heimvorteil“ veröffentlicht.
Als ich letztes Jahr meine Regatta-Teilnahmen für 2025 plante, hatte ich an so einige Reviere gedacht, aber an Tegel nicht, nur für ein Wochenende ist der Weg für uns doch recht weit.
Nachdem die Regatta-Saison allerdings mit sehr vielen Absagen und Ausfällen begann und es in diesem Jahr bald keine Möglichkeiten mehr gibt, wuchs irgendwie spontan der Gedanke, das kleine Schiffchen mit in den Urlaub zu nehmen und auf dem Rückweg über Berlin zu fahren.
Von der Idee das Boot einfach mit auf dem Stellplatz auf Usedom abzustellen, mussten wir uns leider mangels Platzes verabschieden. Zum Glück bot Poldi uns aber an, es für die Dauer unseres Urlaubs beim Joersfelder Segel-Club unterzustellen.
Ein Wochenende voller Premieren, Kokosnüsse und Teamgeist – der Joersfelder Segel-Club zu Gast beim Berliner Yacht Club.
Frischer Wind für den JSC
Der Kokosnuss-Cup am Wannsee ist jedes Jahr ein kleines Highlight für den Segelnachwuchs – und dieses Jahr war auch der Joersfelder Segel-Club (JSC) mit einer engagierten und hochmotivierten Gruppe dabei. Für die meisten Kinder war es die erste Regatta überhaupt – ein aufregendes Wochenende voller neuer Erfahrungen.
Unsere fünf Teilnehmenden starteten in zwei unterschiedlichen Klassen:
In der Optimist C-Klasse trat Peter mit seinem Boot „Ecuador“ für den JSC an – souverän, konzentriert und mit viel Einsatzfreude.
In der Anfängerklasse waren unsere vier jungen Seglerinnen vertreten:
Deutsche Segel-Bundesliga | Kieler Innenförde | 07.–09. Juni 2025
Pfingsten, Innenförde, dritte Runde: Der dritte Spieltag der Segelbundesliga fand erneut in Kiel statt – wie schon beim letzten Mal direkt vor der Kiellinie. Die Kulisse: Großstadtflair, enge Kurse und die allgegenwärtige Color Line. Zuschauertribünen gibt es hier keine, aber Spaziergänger und Segelfans entlang der Promenade verfolgten interessiert das Geschehen auf dem Wasser.
Der Samstag brachte zunächst Hoffnung – ein Rennen konnte am Nachmittag gestartet werden, musste jedoch mangels stabiler Bedingungen vorzeitig wieder abgebrochen werden. Damit endete der erste Tag ohne Wertung.
Am Sonntag konnten bei anhaltend regnerischem Wetter schließlich vier Rennen gesegelt werden. Unser Team – Nicolas Thierse am Steuer, Jannik Gabriel, Rupert Storey und Daniel Schwarze – kam solide ins Event, auch wenn wir mit den schwierigen Bedingungen und der dichten Konkurrenz zu kämpfen hatten. Kleine Fehler summierten sich, aber wir blieben dran.
Hamburg, 14. Juni 2025. Simon Diesch und Anna Markfort haben bei der 470er-Mixed-WM im polnischen Gdynia die Silbermedaille gewonnen. Nach überzeugender WM-Serie und packendem Finale musste sich das Top-Duo des German Sailing Teams nur dem spanischen Titelverteidiger Jordi Xammar Hernàndez mit Marta Cardona Alcàntara geschlagen geben. Die Entscheidung fiel bei Punktgleichheit dramatisch knapp aus.
Steuermann Simon Diesch (Württembergischer Yacht-Club) und Vorschoterin Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee/Joersfelder Segel-Club) waren als Spitzenreiter mit zwei Zählern Vorsprung vor den Spaniern Jordi Xammar Hernandez und Marta Cardona Alcàntara ins doppelt gewertete Medaillenrennen gestartet. Es war klar: Das Team, das im Ziel den Bug vorn hat, greift nach Gold. Zu beachten waren dabei noch die Briten Martin Wrigley und Bettine Harris, die ebenfalls in Schlagdistanz zu Gold ins Finale gingen.
Es folgte ein hochspannender Finalkrimi mit allen Zutaten, die der olympische Segelsport zu bieten hat: Nach oftmals druckvoller WM-Woche war der Wind heute eher leicht und stark drehend, so dass die ersten beiden Startversuche für das Finale abgebrochen werden mussten. Erst mehr als eine Stunde nach dem ersten Versuch gingen die teilnehmenden Crews des Medaillenrennens über die Startlinie.
Bei der diesjährigen Wannsee-Woche des VSaW war unser Verein stark vertreten – insbesondere in der J/70-Klasse, in der sich 15 Boote dem sportlichen Wettkampf stellten. Unterstützt von Jules vom CNFT, der auf der Position des Taktikers unser Team bereicherte, konnten wir trotz eines schwierigen Starts am Samstag, an dem mangels Wind keine Wettfahrten stattfanden, am Sonntag bei bestem Segelwetter glänzen. Der Wind war in der Richtung relativ konstant für die Verhältnisse am Wannsee, umso wichtiger und herausfordernden war es in den Windfeldern zu bleiben.
In drei spannenden Wettfahrten belegten wir die Plätze 4, 1 und 3. Basis für den Erfolg waren gute Starts und eine anschließende ruhige und routinierte Teamarbeit. Wir sicherten uns damit nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch den Berliner Meistertitel in der J/70-Klasse.
Auch weitere Vereinsmitglieder waren erfolgreich: Stephan Goebel und Daniel Schwarze erreichten zusammen mit ihrem Steuermann Lars Kiewning den zweiten Platz in der Drachenklasse, während Nils Naujok mit seinem Team Platz 13 in der stark besetzten J/70-Flotte belegte.
Bei der diesjährigen Wannsee-Woche des VSaW starteten zwei Drachen mit einer Besatzung, deren Namen sonst eher bei den Folkebooten zu finden sind. Aus dem VSaW segelte Andreas Blank mit Celine Reißmann und Konrad Sagebiel im Drachen mit der Segelnummer GER 5, der Drachen mit der Segelnummer GER 1 war besetzt mit Lars Kiewning (VSaW), Stephan Goebel und Daniel Schwarze (beide JSC).
Beide Teams zeigten, dass sie auch einen Drachen schnell ins Ziel bringen können. Nach. 5 Wettfahrten lag der Drachen GER 5 mit 13 Punkten auf dem 3. Gesamtplatz, GER 1 mit unseren beiden Joersfeldern ersegelte knapp davor mit 12 Punkten den 2. Gesamtplatz .
Der Drachen „El Guanche“ von Harald Gusek landete in der Gesamtliste auf Platz 5.
Gut gelaunt kommentierte Stephan:: „Boot 35 Jahre alt, Vorsegel und Spi 15 Jahre alt. nicht auszudenken was mit besserem Material….. egal, hat richtig Spaß gemacht – und vor Harald 😉“
Der zweite Spieltag der Segel-Bundesliga fand erneut in Kiel statt – dieses Mal auf der Innenförde, direkt vor der Kiellinie. Ein spektakuläres Revier mit kurzen Wegen, vielen Zuschauern an Land – und täglich um Punkt 14 Uhr einer Zwangspause, wenn die Color Line Fähre majestätisch Richtung Skandinavien ablegte und der Regattabereich für eine Weile geräumt werden musste. Willkommen in Kiel!
Unser Team für dieses Event: Christoph Cornelius am Steuer, Birthe Herziger am Traveller, Rupert Storey an den Schoten und Nicolas Thierse auf dem Vorschiff.
Der Freitag startete verheißungsvoll. Mit gutem Bootsspeed, stabilen Manövern und konzentrierter Kommunikation konnten wir eine Reihe solider Ergebnisse einfahren. Es fühlte sich an, als könnten wir uns direkt vorne festsetzen.
Elf Wettfahrten, unterschiedliche Windbedingungen und ein spannendes Medaillenrennen haben die 470er-Mixed-Europameisterschaft im kroatischen Split geprägt. Mit Simon Diesch und Anna Markfort sowie Theresa Löffler und Christopher Hoerr platzierten sich zwei Crews vom German Sailing Team in den Top Ten.
Simon Diesch/Anna Markfort (Württembergischer Yacht-Club/Verein Seglerhaus am Wannsee) und Theresa Löffler/Christopher Hoerr (Deutscher Touring Yacht-Club/Segel-Club Breitbrunn-Chiemsee) sind bei der 470er-Mixed-EM nur knapp an den Medaillen vorbei auf die Plätze fünf und sechs gesegelt. Ein noch besseres Ergebnis verpassten die beiden Power-Duos im Medaillenrennen am Samstag: Im Finale der besten zehn EM-Crews erreichten die GER-Boote das Ziel mit den Rängen acht und neun.