Trauer um Fritz Peter

Fritz Peter

Wir trauern um unser langjähriges Vereinsmitglied Fritz Peter, der am 04. Juli 2026 im Alter von 74 Jahren verstorben ist.

Fritz Peter war seit 2003 Mitglied des Joersfelder Segel-Clubs und hat unser Vereinsleben über viele Jahre auf besondere Weise mitgeprägt. In seiner Zeit im Club übernahm er auch das Amt des Grundstückswartes und setzte sich zuverlässig und engagiert für die Belange unseres Vereins ein.

Seine Leidenschaft galt dem Segeln auf der Ostsee, besonders im Revier rund um Rügen, Stralsund und besonders Hiddensee. Viele Jahre war er mit einem Segelboot vom Typ Vindö unterwegs, später mit dem Folkeboot „Seeschwalbe“ von Kutte David. Schließlich erfüllte er sich mit einer Hanse, die an der Ostsee lag, einen weiteren seglerischen Wunsch.

Wir verlieren mit Fritz Peter einen geschätzten Segelkameraden, dessen Verbundenheit zum Wasser, zur Ostsee und zu unserem Club uns in dankbarer Erinnerung bleiben wird. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen. 

Nach einem halben Jahr Schule auf einem Dreimaster

Unsere Jugendsprecherin Martha Dingeldein ist wieder zuhause

Selbst das Magazin „Der Spiegel” berichtete am 10.4.2021 ausführlich über die ungewöhnliche Form des Schulunterrichts auf einem Dreimaster, an dem unsere Jugendsprecherin Martha teilgenommen hat. Das muss eine tolle Erfahrung sein – wir hoffen auf einen Vortrag darüber, wenn wir uns wieder dazu hoffentlich bald wieder live treffen können.

Zum Bericht im „Der Spiegel

Schnuppersegeln Jugend 2020

Am 17.10.2020 waren Theodor und sein Cousin Rudolph zu einem Schnuppersegeln bei uns zu Gast. Theo war schon einige Male bei seinem Vater mitgesegelt, will nun aber aktiver werden.

Coronabedingt mussten wir das Schnuppersegeln dieses Jahr in verändertem und deutlich kleinerem Rahmen durchführen, sodass die beiden Jungs eine „Privatstunde“ bei unseren Trainern Leon Torka und Frederik van Lawick erleben konnten.

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Neuer Podcast startet mit Interview auch von Joersfeldern

Interview mit Anna Markfort und Frederike Loewe zur Verschiebung der Olympischen Spiele
Das 470er-Team Loewe/Markfort. Foto: Lars Wehrmann / DSV

Max-Leopold Käther spricht mit Betroffenen über die verschobenen Olympischen Sommerspiele und was das eigentlich für die Seglerinnen und Segler bedeutet. Auch mit von der Partie sind JSCerin Anna Markfort und ihre 470er-Steuerfrau Frederike Loewe.

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#ZweiVereineEinZiel

…unter diesem Motto setzen wir beim Training unserer Gruppen Opti-B und Opti-A ab sofort auf Kooperation. Gemeinsam mit dem Tegeler Segel-Club werden beide Gruppen jetzt zusammen trainiert.

Moritz vom TSC wird die Opti-B Segler beider Vereine trainieren, Bruno vom JSC die Opti-A Segler von TSC und JSC.

Beide Gruppen trainieren an den gleichen Tagen und starten vom Gelände des TSC aus. Die Lage an der Tegeler Manche ermöglicht einen viel kürzeren Weg auf den Tegeler See und so mehr effektive Trainingszeit.

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