Joersfelder Nachrichten
Bewirtung während der Winterpause der Gastronomie
25.01.2012 20:42
Die Clubtage sind gesichert, niemand muss hungern oder dürsten!
Während der Winterpause der Gastronomie vom 1.2.12 bis einschließlich zum 5.3.12 bewirten uns wie gewohnt jeden Mittwoch von 16 bis 22 Uhr einige unserer Clubdamen. Damit sich bei uns schon vorzeitig die "Pfützchen auf den Zungen" bilden können, geben sie uns hier ihren Speisenplan zur Kenntnis:
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Mittwoch, 1. Februar:
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Mittwoch, 8. Februar: "Asiatischer Abend"
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Mittwoch, 15. Februar:
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Mittwoch 22. Februar: "Irischer Abend"
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Mittwoch 29. Februar:
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Wie immer auch die "Kleine Karte" und jede Woche frischen selbstgebackenen Kuchen!
Neue Umwelt-Internet-Seite auf den Seiten des Segelbezirks Tegel
25.01.2012 19:36
Mit der Umweltseite sollen die Umweltobleute der Segelvereine des Bezirkes
über überregionale Aktivitäten und revierbezogene Ereignisse informiert werden.
Sie richtet sich aber auch an die Seglerinnen und Segler der Vereine. Auch für
Gastsegler sowie Anfänger oder Wiedereinsteiger des Segelsports soll die
Umweltseite eine erste Anlaufstelle für aktuelle Informationen sein, und ein „Aushängeschild“
für die Aktivitäten in unserem Revier. Die Umweltseite ergänzt damit die
anderen Seiten des Bezirkes, die laufend aktualisiert werden.
Die Inhalte der Umweltseite sind nach mehreren Rubriken sortiert. Unter
Aktuelles sind zurzeit folgende Themen zu finden: Unterwasseranstriche,
Dieselbakterien, Kanadische Wasserpest und weitere Informationen. Unter
Adressen sind die wichtigsten Kontaktdaten, auch für den Ernstfall, der DLRG
und der Wasserschutzpolizei aber auch der Entsorgungsstandorte in unserem
Revier, der Schleuse Spandau und der Umweltämter aufgeführt. In der dritten
Rubrik „Artikel und Magazinbeiträge“ sind alle umweltrelevanten Artikel zu den
Themen Bootspflege, Wasserbehandlung und Energie gelistet. Ab März wird die
Seite um Übersichtskarten über die Untiefen in unserem Revier und
Trinkwasserschutzgebieten sowie aktuellen Verordnungen und Richtlinien ergänzt.
Ziel der Umweltseite ist zu informieren, die Vereine und jeden einzelnen Segler
zu sensibilisieren und aktuelle Entwicklungen zu thematisieren. Die Diskussion
über alternative Unterwasseranstriche ist beispielsweise ein Vortragsthema,
dass am 10.Februar im SVT vom Landesumweltobmann präsentiert wird, um rege
Teilnahme wird gebeten, denn dieses Thema betrifft jede aktive Seglerin und
jeden aktiven Segler.
Frohe Weihnachten
23.12.2011 12:43
Es war nicht der TSC...
Im Namen des Vorstandes des JSC wünsche ich allen Mitgliedern, Förderern und Freunden und ihren Familien ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest! Geniessen Sie etwas Ruhe und Abstand vom normalen Alltag im Kreise Ihrer Lieben.
Wir möchten uns bei allen denen bedanken, die durch großzügige Spenden, tatkräftige Mitarbeit, beherztes Anpacken oder sportliche Erfolge dazu beigetragen haben, dass wir wieder stolz auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken können.
Rutschen Sie alle gut in ein gesundes und ebenfalls erfolgreiches Jahr 2012!
Ihr / Euer Bernd-Leopold Käther (Poldi)
P.S.: Sollten Sie das "Rote" in unserem Stander links bemerkt haben, so können wir versichern, dass es kein mißlungener Anschlag des TSC war, sondern ein fröhlicher Gruß des gutmütigen Herrn im roten Dress, der etwas zu schnell mit seinem Schlitten an unserem Flaggenmast vorbei gesaust ist. Klicken Sie auf den Stander, um sich zu vergewissern...
Und sollten Sie neugierig sein, wie das passieren konnte, hilft das Bild unserer Überwachungskamera: ![]()
Detlef Warnke (Delta Whisky) verstorben
17.12.2011 13:57
*18.06.1947 †14.12.2011
Mit Betroffenheit haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser Kamerad und ehemaliger Grundstückswart Detlef Warnke (Delta Whisky) am 14. Dezember 2011 verstorben ist.
Detlef ist als Jugendlicher und als junger Erwachsener in unserem Verein aufgewachsen. Nach vorübergehender berufsbedingter Aufgabe des Segelsports trat er zunächst in den Verein Schmöckwitzer Segeler e.V. ein, hielt aber immer den Kontakt zu dem Verein seiner Kindheit, in den er schließlich wieder eintrat.
Wir verlieren mit Detlef einen guten und engagierten Kameraden. Unser Mitgefühl gilt seiner Tochter Kirstin und seiner Lebenspartnerin Ilona.
Kulinarischer Winterspaziergang
08.11.2011 15:32
Alle Jahre wieder...
... möchte unsere Gastronomie die Gaumen der Joersfelder und derer Gäste verwöhnen und bietet in der Vor- und Weihnachtszeit einen "kulinarischen Winterspaziergang" an!
Am 13.11.11 beginnt es mit Martins-Gans, dann geht es von Ente über Wild bis zum Karpfen.
Das komplette Angebot ist unter
"http://gastronomie.joersfelder-segel-club.de"
veröffentlicht.
Guten Appetit!
Joersfelder Opti-Quartett
10.10.2011 10:29
Berliner Jüngstenmeisterschaft im Opti-Teamsegeln mit 59 gestarteten Rennen ausgesegelt
Die Berliner Jüngstenmeisterschaft im Opti-Teamsegeln 2011 wurde im Rahmen des 22. Joersfelder Opti-Quartetts ausgesegelt. 11 Teams aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und das DODV-WM-Team waren am Wochenende vom 8. und 9.10.11 auf dem Tegeler See am Start. Am Samstag verlangten 5 Beaufort mit kräftigen Böen bis zu guten 6 Bft von den Teilnehmern neben der ausgefeilten Teamstrategie auch seglerisch einiges Können bei den Round Robins, Sonntag liessen dann 3 Bft. mehr Gelegenheit, den Gegner geschickt nach allen Regeln der Teamsegel-Kunst zu kontrollieren. Unter den Augen der Wasserschiedsrichter wurden Verstöße gegen die Wettfahrt-Regeln sofort bestraft, die Jury unter der Leitung von Uli Finckh aus Herrsching sorgte für den fairen Ablauf der Rennen. Nach den ersten 20 Läufen am Samstag legten die Wettfahrtleiter Svenja Ehrmann und Bernd-L. Käther eine Mittagspause für die Segler ein, es wurde warmes Essen auf dem Wasser zur Stärkung gereicht. Nach weiteren 25 Matches konnten die Segler dann verdient nach Hause, der Start für Sonntag wurde auf 10:30 Uhr angesetzt. Nach den verbleibenden 10 Round Robins standen die Teams für die Finalrennen fest: Im großen Finale um Platz 1 oder 2 trafen das DODV-WM-Team auf das Team des Hamburger Segler-Verbandes, im kleinen Finale um Platz 3 oder 4 das Team des Berliner Segler-Verbandes auf das Team Potsdamer Yacht-Club 1. Gewonnen haben das "WM Team Germany", Zweite wurden die Segler aus Hamburg, Platz 3 ersegelte sich das Team des Berliner Segler-Verbandes und das PYC 1 - Team belegte Platz 4. Eine beeindruckende Leistung von allen Teams!
Großer Dank an alle Helfer an Land und auf dem Wasser, die Mitglieder der Wettfahrtleitung und der Jury, und an alle Vereine, die uns großzügig mit Motorbooten unterstützt haben!
Ergebnisse unter Sport, Bilder in der Galerie.
Erfolg bei den Berliner Jugendmeisterschaften im 420er und im Teeny
25.09.2011 15:54
Annick, Anja, Christoph, Jaspar und Arved auf dem Siegerpodest
Annick Mommsen und Anja Ehrmann sind Berliner Jugendmeister, Jaspar Seidlitz und Arved Enders-Seidlitz sind Dritte der Berliner Jugendmeisterschaften im 420er! Nachdem am Samstag keine Wettfahrt wegen absoluter Flaute stattfinden konnte, liess Wettfahrtleiterin Jessica Jürgens vom TSC bei den gemeinsamen Berliner Jugend- und Jüngstenmeisterschaften aller Jugendklassen auf dem Müggelsee heute drei Wettfahrten segeln. Am Besten mit den Leichtwindbedingungen kamen bei den 420ern die beiden Joersfelder Mannschaften zurecht und sicherten sich Platz 1 und 3, obwohl noch versucht wurde, ihnen diese Platzierungen durch "merkwürdige", aber von der Jury abgewiesene Proteste zu nehmen.
Bei den Teenys wurde Christoph Cornelius mit Arno von Salisch aus dem Yacht-Club Müggelsee ebenfalls nach 3 Wettfahrten mit den Plätzen 2, 3 und 1 Berliner Jüngsten-Vizemeister! Ein winziges Pünktchen fehlte zum Sieg!
Ein Bericht ist auf der News-Seite der Jugendabteilung veröffentlicht!
Der JSC gratuliert herzlich den Seglerinnen und Seglern und natürlich ihren Trainern!
Joersfelder Opti
21.09.2011 23:11
Rund 150 Optis bei Sonnenschein, Regen und etwas Wind
Am 17. und 18. September veranstaltete der JSC wieder den Joersfelder Opti, eine Regatta, die sich unter den jüngsten Seglern großer Beliebtheit erfreut. Deswegen musste auch eine Meldebegrenzung je Klasse auf 100 Schiffe eingeführt werden. Wer zu spät meldete, kam auf die Warteliste und rückte nach, sowie ein Segler sich wieder abmeldete. Leider waren nicht alle verhinderten Teilnehmer so sportlich und meldeten sich ab, somit konnten einige auf der Warteliste stehenden Segler nicht mehr rechtzeitig in die Meldeliste übernommen werden.
Wettfahrtleiterin Svenja Ehrmann startete die Opti A und B am Samstag bei Sonnenschein und schwachen bis mäßigen Winden und am Sonntag bei Regen und Wolken bei mäßigen Winden zu jeweils zwei Wettfahrten. Nicht immer klappte es beim ersten Versuch, manch Segler kam dann beim zweiten Startversuch in den zweifelhaften Genuss der Z-Flaggen-Startstrafe. Auch die Jury unter dem Obmann Max-Leopold Käther hatte zu tun, sowohl auf dem Wasser wie nach den Wettfahrten an Land sorgte sie für die Einhaltung der Regeln. Wenn sich dann z.B. unter den Augen der Jury ein junger Segler an einem anderen an der Bahnmarke unter kräftigem Einsatz der Arme einfach vorbeizieht, muss er mit den Konsequenzen leben. Sieger bei Opti B wurde Julia Büsselberg vom BSV07, bei den Opti A gewann Max Schröder vom SCN. Alle Ergebnisse unter "Sport->Regatta", Fotos unter "Galerie".
EUROPAMEISTER
16.09.2011 23:11
Sophie und Sebastian sind Europameister U25, auch die J24 Crew segelte erfolgreich!
Sophie Heyer und Sebastian Salein haben es geschafft! Sie sind Europameister der 505er Klasse 2011 in der U25 Wertung und in der Overall-Wertung sechste! Eine tolle seglerische und auch taktische Leistung! Alle Joersfelder haben mitgefiebert und freuen sich mit den beiden!
Unsere zweite zur gleichen Zeit bei einer Euro startende Junioren-Crew auf der J24 mit Frithjof Schade, Daniel Frost, Daniel Schwarze, Jeronimo Landauer und Timo Chorrosch sind in Howth auf Platz 12 gelandet. Sie segelten eine tolle Serie, darunter zwei zweite Plätze. Leider verhagelten Punktstrafen in drei! Wettfahrten den möglichen 6. Gesamtplatz. Doch auch so sind wir Stolz auf unseren Nachwuchs!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH BEIDEN MANNSCHAFTEN!
Europameisterschaft der J24 und der 505er
15.09.2011 12:00
Katia machte erst Segeln unmöglich, nun gibt es tolle Ergebnisse!
Update 15.9.11:
Gestern segelten unsere beiden Junior-Mannschaften dem Teufel ein Ohr ab!
Sophie und Sebastian haben ihren 6. Gesamtplatz verteidigt. Mit den Plätzen 24, 9, 4 und 6 zeigten sie eine beständige Leistung und reihen sich in das Who is Who der 505er ein.
Frithjof, Daniel, Daniel, Jeronimo und Timo segelten gestern 5 Wettfahrten, darunter die Plätze 2, 5, 6 und 11! Leider fingen sie sich in der 2. und 6. jeweils eine 40% Strafe (immerhin jeweils 17 Strafpunkte) ein, was für die 2. Wf. einen Streicher und für die 6. Wf. statt 6 nun 23 Punkte bedeutet. Damit sind sie im Gesamtergebnis statt auf Platz 6 nun auf Platz 13 zu finden. Trotzdem ist die Stimmung gut im Team!
Wir alle hoffen auf noch ein paar gute Plätze heute für beide Boote, sowohl um die Strafpunkte wieder auszugleichen als auch die gute Platzierung zu festigen!
Update 13.9.11 21:34:
Sophie mailte eben aus Malcesine: "Dienstag, 13. September: Hmmmm....lecker,
nach einem sehr langen Weckprozedere um 5.45 Uhr starteten wir dann mit
einem Power Bar Riegel in den Tag (es handelt sich hierbei um
Energieriegel, die 250 kcal pro "Riegelchen" haben). Da
es unglaublich geballert hat, wurde auf dem Wasser dann der zweite
Riegel nachgeschoben. Wir konnten uns in der ersten Wettfahrt bei ca. 25
Knoten ganz gut in der hinteren Spitzengruppe halten, nur leider fiel
ich dann beim Spisetzen durch die kurze aber sehr hohe Welle aus dem
Boot und wir kenterten. Somit endeten wir diese Wettfahrt bei
mostemäßigem Hack auf Platz 21. Nach
einer ausgedehnten Mittagspause ging es dann am Nachmittag mit zwei
Wettfahrten bei Leichtwindbedingungen weiter, wobei wir davon die erste
Wettfahrt richtig versauten. Schlechter Start, auf der Kreuz nur mittig
in Abwinden gefahren und dann auch noch auf Vorwind nicht den Streckbug
gefahren. Bei dieser Wettfahrt kamen wir auf Platz 26 raus.
In
der zweiten Wettfahrt hatten wir einen guten Start und kamen an der
Luvtonne als 4. an. Auf dem gesamten Kurs blieb es die ganze Zeit
spannend. Letztendlich fuhren wir als erster durchs Ziel. Somit sind wir
heute jetzt gesamt auf Platz 6. von 77."
Unsere
JJ one mit Frithjof und Crew haben heute auch eine Wettfahrt bei
Starkwind gesegelt und wurden 18. von 42. Die zweite Wettfahrt wurde
wegen heftiger Sturmböen abgebrochen.
Wir gratulieren herzlich zum Tagessieg und den bisherigen Platzierungen!
12.9.11 21:00:
Heute sollten sowohl bei der Euro der 505er als auch bei der
Euro der J24 die ersten Wettfahrten gestartet werden. Zwei unserer
Junioren-Teams sind mit am Start: auf dem 505er "La grande joie" auf dem
Gardasee und der J24 "JJ one" in Howth.
Bei der Europameisterschaft
der J24 Klasse in Howth / Irland machen die Reste des ehemaligen
Wirbelsturms Katia mit extremen Winden und Wellen das Segeln leider
unmöglich! Heute früh erreichte unseren Sportwart die SMS: "Guten
Morgen, lieber Sportwart! Wind 30 Knoten Grundgeschwindigkeit, im Mittel
40 kn und 50 kn in Spitzen lassen kein Segeln zu."
Anders bei der
Europameisterschaft der 505er: Sophie und Sebastian schickten folgende
Mail: "Heute hatten wir gleich einen UNGLAUBLICHEN Einstieg. Nachdem
zwei Stunden Startverschiebung an Land war, starteten wir gegen 16.00
Uhr zur ersten Wettfahrt. Unser Start verlief traumhaft nur leider wurde
das Pfadfinderboot behindert, sodass der Start abgebrochen wurde. Der
zweite Start verlief leider um einiges schlechter für uns. Nur durch
eine gute Kreuztaktik und sehr guter Bootsgeschwindigkeit konnten wir
uns von der 15. Position an der Luvtonne auf einen 8. Platz im Ziel
vorkämpfen. Nun sind wir für heute bestes Mixed-Team, beste Steuerfrau
und bestes Youth-Team U 25. Wir hoffen morgen an dieses Ergebnis
anschließen zu können und werden unser Bestes geben."
Mehr Infos auf den Homepages der beiden Euros:
http://www.hyc.ie/J24Europeans2011 http://www.fragliavela.org | http://505em2011.de
Goldplakette / Fallbeil / Vier-Zwo-Cup
11.09.2011 21:31
Wind und Wetterkapriolen
Bei der Regattaveranstaltung "Goldplakette der O-Jollen", "Fallbeil der Piraten" und "Vier-Zwo-Cup der 420er" spielte das Wetter und der Wind mit Seglern und Wettfahrtleitung am Wochenende 10. und 11.9.11. Am Samstagmorgen rechnete niemand wirklich mit Wind, dieser setze aber kurz nach 11 Uhr aus Südwest mit 5-6 kn ein und erlaubte eine Wettfahrt. Es war schön warm, trocken, kurzum - schönes Segeln. Kurz vor dem Start der 2. Wettfahrt brach der Wind dann aber zusammen und nach einiger Wartezeit entschied sich Wettfahrtleiter "Poldi" Käther, den Start auf den Sonntag zu verschieben. Beim Warten auf das Joersfelder Schuppenfest schauten einige O-Jollen-Recken dank ihrer "Majestäts-Runden" schon mit glücklichen Augen drein, ein lauer Sommerabend und die musikalische Begleitung von DJ Max sorgten wie die Freigetränke und Grillteller für weitere gute Laune. Die letzten Segler krabbelten gegen 1:00 in die Federn. Am Sonntag dann herrlicher Wind aus SW mit 6-9 kn, Temperaturen schon früh sehr hoch und später bei blauem Himmel und stechender Sonne 27 Grad. Pünktlich nach dem ersten Gesamtrückruf der Piraten drehte der Wind plötzlich auf West und nahm an Stärke zu. Das WL-Team legte die Bahn um und die 2. Wettfahrt wurde bei herrlichen Bedingungen gestartet. Doch die Absicht des Wettfahrtleiters, mindestens 2 WF zu segeln, liess sich leider nicht umsetzen. Kurz vor dem Start zur 3. Wettfahrt drehte der Wind im 5 Minuten Rhythmus zwischen SW und N hin und her. Nach einiger Zeit stabilisierte er sich, ein Start wurde versucht. Nach dem Start brach der Wind jedoch völlig zusammen und machte eine faire Wettfahrt unmöglich. Also Abbruch und ab nach Hause. Eine fröhliche Preisverteilung rundete die Veranstaltung ab. Sieger bei den 420ern wurde die Mannschaft Anne Brauer/Pauline Paeschke, bei den Piraten Sascha Schröter/Holger Hoff, die Goldplakette der O-Jollen gewann Knut Wahrendorf. Glück im Unglück: Kaum waren alle Segler auf dem Heimweg und das Gelände aufgeräumt, brach das Unwetter mit Blitz, Donner und Wind über Berlin herein. Keine Stunde zu früh!
Regattaergebnisse unter "Sport", Fotos von Horst Kaufmann unter Picasa
Gardasee 2. und 3. Teil
04.09.2011 20:14
Diese Woche machen wir noch etwas entspannt, ab Samstag wird Spannung aufgebaut.
Fortsetzung des Gardaseeberichtes von Sophie und Sebastian:
Mittwoch 31.8., 5.Tag:
Heute haben wir zwei Einheiten auf dem Wasser gemacht, wobei sich Sophie bei der ersten Einheit das Knie bei einer missglückten Halse aufgeschürfte,wesswegen wir dann auch gleich vor Schreck kentern mussten. Aber mal etwas baden bei diesem Wetter schadet hier auch nicht.
Donnerstag 1.9., 6. Tag:
Nachdem wir schon am Morgen von einem donnernden Gewitter geweckt
wurden, beschlossen wir den restlichen verregneten Vormittag im Camper zu verbringen. Am Nachmittag starteten wir eine kleine Fahrradtour. Für morgen sind wieder zwei Segeleinheiten geplant.
Freitag 2.9. ,7. Tag:
Die erste Einheit begann für uns leider etwas später als geplant und somit gerieten wir um 11 Uhr in die Mittagsflaute,bei der sich die Windrichtung umkehrt. Nach einem einstündigen Warten oder auch Braten in der Sonne ging es dann mit Südwind endlich weiter mit unserem Halsentraining. Am Nachmittag zog es sich leider etwas zu, sodass keine starke Thermik entstehen konnte. Das hatte zur Folge, dass wir die zweite Einheit mangels Wind frühzeitiger als geplant abbrechen mussten. Heute Abend kommen unsere beiden Trainingspartnerboote wieder an und wir freuen uns auf ihre Trainingsgesellschaft für das Wochenende.
Samstag 3.9., 8.Tag:
Nach einer Vormittagseinheit bei ca. 3-4 Windstärken mit den beiden anderen Teams warteten wir gegen Mittag relativ lange auf die Ora,das ist der Nachmittagswind aus Süden. Als dieser dann leider erst um drei einsetzte, segelten wir bis nach Torbole, wo immer der meiste Wind am Gardasee ist. Dies liegt an dem Düseneffekt,der durch die eng beieinanderstehenden
Berge verursacht wird.
Am kommenden Sonntag (11.9.) beginnt die Europameisterschaft. Wir werden Euch dann ab Sonntag wieder auf dem Laufenden halten. Bis dahin wünschen wir Euch mit GROßER BEGEISTERUNG VOM GARDASEE VIEL GUTE LAUNE!
Fortsetzung vom 11.9.11:
Samstag, 10. September:
Heute sind nun schon fast alle anderen 505er eingetroffen. Somit konnten wir bereits am Vormittag von 8.00-10.00 Uhr schon gute Angleichschläge mit 5-6 Booten fahren. Gegen Mittag hatten
wir noch sehr viel Bootsbau zu erledigen, da die nötigen Rollen und Kleinteile erst am Abend zuvor eintrafen. Da es hier schwer ist etwas Schatten zu finden und das Boot unbedingt startklar sein musste, hatten wir keine andere Wahl als uns das Gehirn in der
Mittagssonne austrocknen zu lassen. Dies hatte zur Folge, dass die Nachmittagseinheit dementsprechend kurz ausfiel.
Sonntag, 11. September:
Heute haben wir uns durchgerungen das frühe Aufstehen zu trainieren, da laut Segelanweisung der Start am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag um
7.55 Uhr sein soll. Das heißt für die kommende Woche um 5.30 Uhr aufstehen. Gäähn... Bei der Vormittagseinheit, die bereits um halb acht begann, hatten wir Leichtwindverhältnisse, bei denen wir Allen beim Angleichen um die Ohren fahren konnten. Nun sitzen wir diesmal im
Schatten und werden uns erst am Nachmittag in die Schlange für die Vermessung einreihen. Zum Glück muss das Schiff nicht gewogen werden, denn sonst hätten wir wieder den Mast rausnehmen müssen.
4. Clubwettfahrt am 27.August
01.09.2011 23:57
Auch unsere jüngsten Segler zeigten Flagge!
Die Wettfahrt war für den 27. August ausgeschrieben. Wie immer auf dem Revier Oberhavel mit anschließendem Grill im JSC. Die Wetterprognose war nicht so begeisternd, frischer Wind mit 3-4 Bft. und Böen und hohe Regenerwartung. Für einige Kameraden waren es nicht die prickelnden Bedingungen für unser Event, doch letztendlich waren 22 Boote am Start. Svenja brachte 5 Optimisten aus der JSC-Jüngstenabteilung an den Start, große Begeisterung! Für diese Truppe haben wir auch einen seperaten Start vorgezogen, damit sie nicht von den Großen „untergebuttert“ werden. Auch Birte auf einer Europe und Lennart mit unserer Clubvarianta waren aktiv. Entgegen den Prognosen hatten wir am Start nur mäßige 2 Windstärken aber mit vernünftigen Startkreuzen bei unseren 3 Starts für die verschieden Yardstickgruppen. Auch der erwartete Regen hielt sich zurück. In jeder Startgruppe wurde mächtig gekämpft und auch die Optimisten mischten kräftig mit und jagten teilweise die großen Fahrtenschiffe. Der Pechvogel dieser Regatta war „Stobbi“, der ein Grundstück kaufte, aber von unseren aufmerksamen Junioren – Schlauchbootbesatzungen sofort aus der Situation Legerwall befreit wurde. Man sollte sich nie zu früh freuen, zur letzen Runde setzten kräftige Regenschauer ein, die aber von den Begleitern und Besatzungen gut abgewettert wurden. Die Wettfahrtleitung brachte diese Regatta ruhig über die Runden: keine Frühstarts, keine Kollisionen, keine Kenterungen, keine Proteste! Nach dem Zieleinlauf sind die Schiffsbesatzungen von Jens mit kleinen Aufwärmern verwöhnt worden und die Jugendlichen erhielten Süßigkeiten. In der Startgruppe 1 siegte Lennart mit der Clubvarianta "JoeVAnni" vor Wolfgang Koenig mit seiner Varianta "Wosutasi". In der Startgruppe 2 erreichte Horst Karbe mit der Najad 34 "Mahao" mit errechnten 25 Sekunden Vorsprung die Ziellinie vor dem 2. Plazierten Torsten Kuhr mit der Dehlya 25 "Challenger". Auch in der Startgruppe 3 gab es einen engen Zieleinlauf, Swen Frömming auf dem H-Boot "Äktsch`n" lag nach errechneter Zeit mit 38 Sek. vor der J14 "Hero" gesteuert von Roland Hauptmann. Unglaublich: Annika und Torben belegten in dieser Gruppe der Regattaboote mit ihren Optimisten die Plätze 4 und 5 bei insgesamt 10 Startern!!! Die Gesamtwertung ging auch an Swen Frömming und die weiteren Plätze belegten Roland Hauptmann und Dieter Hunck mit seiner Sprinta Sport "bazillus". Das Grillen im Freien musste aufgrund der Wetterlage ins Clubhaus verlegt werden, trotzdem war die Stimmung wie immer toll. Dank an die Startschiffbesatzung und den Vergnüger, sowie an die hilfsbereiten Junioren auf den Begleitbooten. Max schoss Fotos, die in unserer Homepage Fotogalerie veröffentlicht sind. Wir erwarten Euch auch wieder zur 5. Clubwettfahrt am 24. September!
Euer Hartmut
Trainingsurlaub am Gardasee
01.09.2011 09:26
Es grüßen Sophie und Sebastian aus Bella Italia!
Liebe Joersfelder,
wir grüßen Euch aus bella Italia vom Gardasee!
Samstag 27.08. 1.Tag:
Wir sind nun nach einer 18 stündigen Autofaht mit
unglaublich viel Stau auf dem Brenner gut in Malcesine angekommen. Fast ganz
Italien reiste heute nach Riva,da hier ein Jahrhundertfeuerwerk stattfand.
Unabhängig von diesen Automassen mussten wir auch leider feststellen,dass die
Italiener ständig an unmöglich engen Straßen mit dem Auto liegenbleiben.
Allein schon nur von der Autobahnabfahrt bis nach Riva,was nur 20 km
sind,passierten wir sechs "Liegenbleiber".
Letztendlich kamen wir um 22.30 Uhr in Malcesine
an.
Morgen geht es gleich mit einigen anderen 505 Seglern und
einem Trainer aufs Wasser. Wir freuen uns sehr auf das Segeln,da die Travemünder
Woche nun auch schon einen Monat her ist und wir unter unglaublichem Segelentzug
leiden.
Sonntag 28.8. und Montag 29.8. 2. und 3.
Tag:
Gestern hatten wir genauso wir heute traumhafte
Bedingungen. Zusammen mit drei anderen 505 Teams und einem Trainer konnen wir am
Vormittag bei 20 Knoten sehr gute Angleichschläge zum Geschwindigkeitsvergleich
fahren. Wie fast immer hier setzte gegen Mittag der Wind aus und kam am
Nachmittag mit ca.13 Knoten aus Süden. Bei dieser Windstärke trainierten wir
Wenden mit einer Übung, die sich Wandschlacht nennt. Hierbei fährt das Motorboot
mit dem Trainer ca. 100 m weit entfernt vom Ufer bzw. hier den Felsen (die
Wand) und die Segler müssen immer zwischen der Wand und dem Mobo aufkreuzen.
Somit wird man zum häufigen Wenden gezwungen.
Heute haben wir fast die gleichen Bedingungen, nur
mussten unsere berufstätigen Trainingspartner leider gestern abreisen. Das heißt
aber auch für uns, dass wir den Trainer heute für uns alleine
haben.
Dienstag 30.8. 4.Tag:
Ab heute sind wir nun ganz alleine. Der Trainer ist
gestern abgefahren und wir starteten den Tag mit einem Versuch am Gardasee
entlangzujoggen. Dies scheiterte jedoch schon nach den ersten 2 km, da wir
feststellen mussten, dass es selbst morgens um 9.00 Uhr an Land viel zu heiß ist.
Den restlichen Tag verbrachten wir mit etwas Bootsbau und viel
baden.
Fazit des Tages: wir haben einen neuen Baumniederholer,
unser Schwert und auch der Schwertkasten sind polliert, damit das Schwert
leichtgängig ist und wir sind ganz UNGLAUBLICH braun geworden.
GROßE BEGEISTERUNG VOM GARDASEE!
Drachen-Humpen am Ammersee
31.08.2011 19:13
Als einzige Preußen startete die JSC-Crew auf GER 976 unter lauter Bayern
Beim diesjährigen Drachen-Humpen vom Augsburger Segler-Club in Utting am Ammersee gingen 28 bayerische und eine preußische Crew an den Start. Leider heuer nur ein kleines Starterfeld, in Spitzenzeiten trafen sich hier über 80 Drachen, um um den Sieg zu kämpfen und bei den berüchtigten Abendveranstaltungen im ASC-Bootsschuppen zünftig zu feiern. Florian Jacob (JSC), Harald Gusek (JSC) und Thomas Birkner (VSaW) auf dem Drachen GER 976 wurden mit 16 Gesamtpunkten knapp Vierte hinter der Mannschaft Braun, Finckh, Braun vom Münchner Yacht-Club mit 15 Punkten und Nico Reuter (YC Possenhofen), Michi Obermeier und Poldi Obermeier (Bayrischer YC) mit 14 Punkten. Leider ersegelte sich unsere Mannschaft in der letzten Wettfahrt mit einem 7. Platz ein Streichergebnis, sonst hätte es zum zweiten Gesamtplatz hinter Peter Fröschl, Micki Liebl und Niko Stoll (Münchner YC) gereicht. Wir gratulieren aber auch zum 4. ganz herzlich!
Vierte bei Swedish Open
15.08.2011 08:55
Lag es am Knäckebrot?
Bei den Swedish Open der J24 belegte die Crew unseres Juniorenbootes "JJ one" einen vierten Platz. Ein ausführlicher Bericht zu dieser Trimm- und Trainingsveranstaltung -wie Steuermann Frithjof es nennt- ist auf der Homepage der "JJ one" zu lesen. http://j24.joersfelder-segel-club.de
Aktuelle News der Jugend
04.08.2011 11:55
Die Jugend hat eine eigene "News" Seite
Unter www.joersfelder-segel-club.de/Jugend_aktuell.html berichtet die Jugendabteilung des JSC regelmäßig über Erfolge, Ereignisse und weitere wichtige Neuigkeiten. Damit soll der Informationsfluß speziell über und innerhalb der Jugend unseres Vereins noch besser gewährleistet werden.
Zweite bei der Travemünder Woche
02.08.2011 13:36
Sophie und Sebastian im 505er sichere Zweite hinter souveränem Siegerteam
Sophie Heyer und Sebastian Salein haben bei der Travemünder Woche von 32 startenden 505ern den 2. Platz mit 27 Punkten vor den Dritten mit 38 Punkten ersegelt. Souveräner Sieger mit 9 gewonnenen von 9 gesegelten Wettfahrten war die Mannschaft Schomäker / Jess.
Ergebnisse unter travemuender-woche.com
Bei der Champagner-Regatta des CNFT am 30. und 31.8.11 wurde Sven Wiethölter in der O-Jollenklasse ebenfalls Zweiter. Hartmut Oback lag nach drei Wettfahrten noch auf Platz 3, ersegelte sich aber in der 4. Wettfahrt mit Platz 7 leider eine zu hohe Hausnummer und wurde somit Fünfter.
Ergebnisse unter www.cnft-berlin.de
Gratulation vom JSC!
Schöne Möhne
25.07.2011 15:29
"Waffeleisen" ist keine "IDM"
Schöööne Möhne!
Die Vorbereitungen zum Projekt „Deutsche Meisterschaft der Nordischen Folkeboote“ begann für die Crew von F-G 955 schon am 2.Juni 2011. Zum Testen des Reviers fuhren Rainer Kiewning, Achim Naseband und ich zum „Goldenen Waffeleisen“. Mit einem Sieg und guten Revierkenntnissen kamen wir zurück.
Aber „Waffeleisen“ ist nun mal keine DM ....
Am 15.Juni machten wir uns also in den Morgenstunden auf zur Möhne. Vormittags angekommen wurden wir vom Kranteam des Möhne Yachtclub freudig empfangen, man kannte uns ja schon. Das Kranen, Slippen und Mast stellen verlief problemlos, trotz der fehlenden Wasserhöhe von 5m im Staubecken. Am Samstag war die Vermessung und die Kontrolle der Ausrüstung stressfrei, da nicht ein Hauch von Wind über den See kam. Der Sonntag, eigentlich für eine Trimmregatta vorgesehen, musste wegen zu viel Wind ausfallen. Wir hatten zum Glück genug Skatblätter dabei. Die abendliche Eröffnungsfeier im Bootsschuppen war gut und lustig verbunden mit einer kleinen Weißweinschorlenprobe der JSC'er.
Der Montag begann mit einer Flaute, die sich gegen Mittag zu einer kleinen Windstärke aufbaute, Wind aus allen Richtungen und Ecken - Tegeler Verhältnisse eben. Der Wettfahrtleiter ließ des Rennen laufen. Platz 12 von 24 mehr war nicht drin. Dienstag war wieder Skattag. Die Flotte Möhnesee lud abends zum Flottenabend in das Cafe Solo ein. Nach lecker Speis' und Trank ging es noch in unsere Remise auf eine WWS, dann aber in die Koje.
Nun sollte der Mittwoch aber endlich Wind bringen. Mit drei Wettfahrten und den Plätzen 10, 3 und 5 lagen wir nicht schlecht im Rennen. Heute hatten wir abends frei und somit konnten wir unserem alten Hotel Griese, wohl eher Frau Griese einen Besuch abstatten, was mit einem leckeren Abendbrot und einigen WWS endetet. Zum Glück hatten wir Monika Kiewning dabei - wir saßen auf der Rückbank und haben sie über mehrere Kilometer den Stausee entlang zum Haus Delecke dirigiert.
Am Donnerstag zeigt die Möhne nun auch ihre harte Seite. Mit 5 bis 7 Windstärken flogen die Folkeboote nur so übers Wasser. Fliegendes Wasser hat man auch hier selten. Mit gebrochenen Fockausbaumer kamen wir noch glimpflich davon. Die Ergebnisse mit 8, 9 und Platz 15 waren wiederum nicht schlecht. Aber ehrlich gesagt hatten wir von diesem Tag die Schn..... voll. Mit langen Armen und ein wenig Frust wollten wie uns aber den Abend nicht vermiesen.. Zu einem Italienische Bootsnamen gehört italienisches Essen und Trinken und somit ging es zum besten Italiener am Möhnesee. Al Campino – es bedarf keiner weiteren Worte.
Der Italienische Abend sollte sich am Freitag Morgen sofort auszahlen. Mit einem Start-Ziel Sieg hatten wir endlich unseren Ersten bei einer Deutschen Meisterschaft. In der zweiten Wettfahrt noch einen elften Platz.
Insgesamt wurden wir 6 von 24 Startern, verbunden mit einer schönen Segelwoche im Kreise meiner Freunde. Bei den netten und super hilfsbereiten Gastgebern, hier Thomas Aust (Präsident), Willfried Sürth (Sportwart) und den vielen helfenden Händen, nicht zu vergessen dem Kastelan Norbert und Cordelia Milde, bedanke ich mich recht herzlich!
Euer Stephan
Warnemünder Woche 2011
24.07.2011 12:08
Warnemünder Woche vom 2. bis 10. Juli 2011: JSC wieder auf See und an Land aktiv dabei
Auch bei der 74. Warnemünder Woche ist unser Verein vom Veranstalter wieder zur verantwortlichen Mitarbeit eingeladen worden. Bernd Käther wurde als Race Officer mit der Wettfahrtleitung der Bootsklassen H-Boot – Streamline – 2.4mR betraut. Auch unsere Berliner Kameraden vom BYC, dem YCBG und SVST unterstützten ebenfalls die Warnemünder auf verschiedenen Regattabahnen.
Die Joersfelder Mannschaft machte sich mit 3 Schlauchbooten, einem Transportanhänger und 2 Wohnmobilen auf den Weg nach Warnemünde. Die Vorbereitungen vor Ort liefen bei dem seit Jahren eingespielten JSC-Team absolut professionell und reibungslos.
Am Samstag sollten die ersten Wettfahrten starten. Unsere Schlauchbootbesatzungen hatten ihre Ausrüstungen und Regattatonnen klar gemacht und auch unser Startschiff „Baclodia“ war startklar und zum Auslaufen bereit. Aber Rasmus überraschte uns mit Sturmböen und mächtigen Regenschauern, sodass dem Principal Race Officer Uli Finckh nur das Hissen des AP-Standers möglich war. Auch im weiteren Tagesverlauf ergab sich keine Wetterbesserung, alle geplanten Wettfahrten wurden gestrichen. Aber wir ließen uns davon nicht beeindrucken und haben den Tag bei guter Stimmung gemeinsam verbracht.
Auch der Sonntagmorgen hielt Überraschungen bereit, Seenebel! Die Leuchtfeuer auf den Molenköpfen waren nur zu erahnen, sodass wieder kein Auslaufen angesagt war. Mittags aufatmen, denn es klarte auf und wir konnten nun endlich unser Regattagebiet „Golf“ bei merklichem Seegang anlaufen. Bernd verteilte die Aufgaben an die Wettfahrtcrew und nach dem die „up and down Bahn“ gelegt war erfolgte nun endlich um 16:00 der 1. Start für die H-Boote und Streamline. Bei 3-4 Bft. und schöner Welle war absolut sportives Segeln angesagt. Sofort nach den Zieldurchgängen Start zur 2. Wettfahrt. Aber verdammt! Der Wind wurde immer dünner, sodass Bernd die Wettfahrten abbrach. Ein langer Tag neigte sich dem Ende zu.
Montag früh aufatmen. Guter Wind, gute Sicht, also pünktlich auf die Bahn raus. Bei 4-5 Bft. und üblichen Seegang erfolgte um 11:00 der 1. Tagesstart. Da 14:00 als letzte Startmöglichkeit ausgeschrieben war, jagte Bernd beide Klassen ohne Erholungspause zur 2. Tageswettfahrt wieder auf die Bahn. Alles lief gut, die Streamlines starteten ihre 3. Tageswettfahrt, während die H-Boote noch auf der Bahn waren. Doch der Zieldurchgang des letzten H-Bootes machte Bernd einen Strich durch die Rechnung, ein erneuter Start vor 14:00 war für diese Klasse nun verpasst. Die H-Boote und Streamlines haben guten Segelsport geboten und auch spektakuläre „Frau über Bord-Manöver“ gezeigt. Sieger in der H-Bootklasse wurde die SGS-Mannschaft um Thilo Beuster mit GER 1641, punktgleich vor unseren Freunden vom TSC, nämlich „Bommel“ mit seiner Mannschaft auf GER 1233 und den Berliner Kameraden vom SCG mit Steuermann Andreas Baier und seiner Mannschaft mit GER 1400. Sieger bei den Streamlines wurde Philipp Kadelbach mit GER 20 vom VSaW vor seinem Clubkameraden Axel Mertens auf GER 2073.
Dienstag und Mittwoch konnten die JSC'er eine Ruhepause einlegen und die Umgebung von Warnemünde und den Alten Strom erkunden. Donnerstag begleitete Bernd die Regatta-Crew vom BYC mit Wettfahrtleiter Holger Kretzschmar auf der Bahn „Charly“, auf der auch unsere JSC-Crew um Ingo Lochmann und Christian Maedel mit ihrer Platu 25 am Start waren. Die JSC Mannschaft bereitete das Wettfahrtbüro auf der Hohen Düne für die Regatten der 2,4 mR – Bootsklasse vor und führten anschließend die Registrierungen der Segler durch. Eine besondere Freude war es unsere Platu 25 Mannschaft nach dem ersten Wettfahrttag mit den tollen Plazierungen 1-3-1 mit Anlegebieren zu versorgen. Große Begeisterung !!
Am Freitagmorgen bei schönstem Wetter erfolgte auf der hohen Düne für die Starter der paralympischen 2,4mR - Bootsklasse die Steuermannsbesprechung. Die Segler dieser „Mini-Zwölfer“, die zum ersten Mal an der Warnemünder Woche teilnahmen, sind teilweise körperlich behindert und wir haben versucht, auf ihre spezifischen Wünsche einzugehen. Das Regattagebiet lag direkt vor dem Hotel Neptun und dem langen Badestrand. Sommerliches Wetter war angesagt, Wind mit 2-3 Bft. und geringem Wellengang. Ideale Voraussetzungen für die 2,4mR – Klasse. Auch hier wurde wieder ein „up und down Kurs“ gelegt und pünktlich um 11:00 erfolgte der 1. Startschuss. Es war für uns, die wir diese Bootsklasse noch nicht so hautnah erlebt hatten, absolut erstaunlich wie diese kleinen Boote die Regattabahn absolvierten. Die Wetterlage war sehr stabil, sodass wir nach kurzer Absprache mit den Teilnehmern 4 Wettfahrten durchziehen konnten. Tolle Leistung, toller Sport! Auf die Frage, ob die Windstärke ihren Ansprüchen genügt, wurde zu unserer Überraschung als ideale Windstärke 5 Bft. genannt. Unglaublich! Abends haben wir noch mit einigen Teilnehmern gemeinsam gegessen und sind über Internas der 2,4mR Szene informiert worden.
Die gute Wetterlage hielt auch die nächsten Tage noch an und somit konnten wir Samstag insgesamt 3 Wettfahrten durchführen und am Sonntag auch die abschließende 8.Wettfahrt anschiessen. Wir waren alle sehr zufrieden, dass diese Wettfahrtserie so reibungslos und in absolut guter Atmosphäre abgeschlossen werden konnte. Auch die Teilnehmer äußerten sich sehr positiv über unsere Wettfahrtdurchführung und Betreuung. Es wird seitens der Klassenvereinigung überlegt, zur nächsten Warnemünder Woche ein hochrangige Ranglistenwettfahrt anzusetzen. Sieger nach 8 Wettfahrten mit einem Streicher wurde der sehbehinderte Kamerad Mathias Kortke vom YCBG aus Berlin vor Jörg Feder vom SSGE und Cor De Graaff aus den Niederlanden.
Im weiteren Verlauf des Sonntags erfolgte das Kranen der Schlauchboote und das Verstauen des Wettfahrtzubehörs auf den Anhänger. Nach dieser Aktion konnten wir nun auf die gemeinsamen erfolgreichen Wettfahrttage und auf unseren JSC anstoßen. Im Einsatz waren: Die Ehepaare Käther, David, Rohdemann, Zeidler, Ehrmann und Oback, Hanni Schwarze, Frank Barownick, Jens Schulz-Kleedehn, Wolfgang Sebekow und die Juniorinnen Svenja, Anja und Jamie.
Sportwart Hartmut
Einige Impressionen sind in der Galerie zu finden.
Randale dominiert German Open
13.07.2011 14:30
Auf der German Open hatten Gegner keine Chance
Die "Randale" mit ihrer Crew Ingo Lochmann (JSC), Christian Maedel (JSC). Jens Steinborn (VSaW), Matthias Krüger (VSaW) und Olli Levin (KYC) dominierte das Feld der Platu 25 bei der während der Warnemünder Woche ausgetragenen German Open nach Belieben. Selbst ein Frühstart in der 3. Wettfahrt, bei dem das Boot sich durch zurückfahren hinter die Startlinie bereinigte und als Letzte startete, wurde noch in einen Sieg umgewandelt. Nach 10 Wettfahrten mit den Platzierungen 1, 3, 1, 1, 2, 1, 3, 1, 2 und 5 stand vorzeitig fest: Der Sieg war der erfolgreichen Mannschaft in den noch ausstehenden Wettfahrten 11 und 12 nicht mehr zu nehmen, zu groß war der Abstand zum Verfolgerfeld. So gönnte sich die Mannschaft am Sonntag eine seglerische Auszeit und konnte bei der Siegerehrung entspannt die Preise und den Titel "Gewinner German Open 2011" entgegennehmen. Eine grandiose Leistung, zu der wir begeistert applaudieren!
Ergebnisse aller bei der Warnemünder Woche gestarteten Klassen unter www.warnemuender-woche.com
Randale auf der Kieler Woche
30.06.2011 11:56
Unter schlechten Vorzeichen gestartet
Regattabericht Kieler Woche 2011
Platu25 / "Randale" / GER153
Bahn Foxtrott
Mannschaft:
Steuermann: Ingo Lochmann, JSC
Großschot/Taktik: Marcus Siegrist
Trimm: Jens Steinborn, VSaW
Pit: Matthias Krüger, VSaW
Bow: Simon Brügger, RCO
Die Vorzeichen standen denkbar schlecht für das 1. Regattaevent der "Randale" in diesem Jahr: Bowman Christian mit Schulterbruch = also Totalausfall, Steuermann Ingo mit Meniskusanriss im Knie = halber Totalausfall.
Es musste Ersatz her. Kurzerhand ließen wir den frisch gebackenen Platu25-Weltmeister Marcus Sigrist und den
470er-Recken Simon Brügger aus der Schweiz einfliegen, um die Lage wieder etwas in den Griff zu
kriegen. Mit 19 Teilnehmern in unserer Klasse hatten wir ein gut bestücktes
Feld, wir waren gespannt, wie es laufen würde.
Der 1. Regattatag fing mit Dauerregen und Westwind bis max. 20 Knoten
an. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten, ein normaler Prozess bei einer neuen 5-Personen-Mannschaft auf einer Platu,
merkten wir schnell, dass die Spitze bei unserem Trainingszustand nicht so einfach zu
knacken war. Mit den Plätzen 5 und 4 beendeten wir den Tag, nicht ganz zufrieden mit
unserer Leistung. Der nächste Tag, wie sollte es anders sein, fing wieder mit
Regen und Südwestwind an. Nach anfänglicher Startverschiebung wegen
20°-Drehern und einem Fehlstart ging´s unter „Black
Flagg“ los. Jetzt klappten die Starts etwas besser und die Mannschaft fummelte sich langsam ein. Die Randale wurde
stetig immer etwas schneller. Mit den Plätzen 4, 6 und 3 waren wir nicht unzufrieden. Mit einem traditionellem Essen im Kieler
Yachtclub beendeten wir den Tag. Der 3. Tag ging mit Schmerztabletten für´s
Knie und Westwind bis 25 Knoten los. 4 Wettfahrten mit teilweise heftigen Drehern auf der Kreuz und
schnellen Spigängen verlangten der
Mannschaft einiges ab. Der Speed wurde noch ein bisschen besser und wir fanden langsam den Anschluß
nach vorne. Im 2. Rennen tuschierten wir die „Murtfeld“ auf der Startkreuz, was für uns einen
Kringel zur Folge hatte (ärgerlich). Mit den Plätzen 4-4-2-4 hatten wir dennoch
kaum noch Aussicht auf einen Podestplatz. Der Sonntag fing sehr flau an, eine
Warmfront kündigte sich an. Nach anfänglicher Startverschiebung schickte uns die
Wettfahrtleitung zum letzten Rennen bei 8
– 10 Knoten Wind raus = "Randale"-Wind! Bei diesen Verhältnissen läuft unsere alte Dame extrem schnell. 2.
Platz, 10 m hinter der „Flexi“ mit
Exolympionike Florian Spalteholz an der Pinne. Gesamtplatz 4 geht in Ordnung. Unsere Jungs aus der Schweiz haben einen
guten Job gemacht, alle anderen Mannschaftsmitglieder natürlich auch. Glückwunsch an die drittplatzierten Grünauer Jungs auf der „Up´s“, u. a. mit Fränkie an Bord, die uns
eindrucksvoll in Schach gehalten haben.
Dank an unseren Sponsor, der Rieck-Logistikgruppe, der blaue Spi sieht super aus. Kompliment an die professionelle Wettfahrtleitung und der
hervorragenden Gesamtorganisation der diesjährigen Kieler Woche.
Ingo Lochmann
75 Jahre O-Jolle
20.06.2011 11:14
Gemeinsame Veranstaltung von drei Vereinen
Die Jubiläumsveranstaltung 75 Jahre O-Jolle vom 17. bis 19. Juni 2011 ist geschafft! Die drei Vereine Tourensegler Grünau 1898, Dahme Jacht Club und Joersfelder Segel-Club organisierten und richteten diese Veranstaltung gemeinsam mit den O-Jollen-Flotten Spree und Havel aus. Eineinhalb Jahre Vorbereitung, 11 Treffen, viele Emails - der Aufwand hatte sich gelohnt. Das Jubiläum wurde im Rahmen des Geldner-Preises der TSG1898, der ältesten noch durchgeführten Segelregatta für die O-Jollen, würdig begangen und auch als Berliner Meisterschaft 2011 gewertet.
Am Freitagabend trafen sich alle Teilnehmer, Organisatoren und Ehrengäste zum Eröffnungsabend im Dahme Jacht-Club, der "Geburtsstätte" der Olympiajolle. Zahlreiche Reden beleuchteten die Historie der O-Jollen-Klasse und die Verbundenheit der drei veranstaltenden Vereine mit derselben. Ein rustikales Berliner Buffet sowie einige Getränke stillten anschließend Hunger und Durst aller Anwesenden. Ein Höhepunkt war die Bekanntgabe des Zusammenschlusses der Flotte Havel und Flotte Spree zur Flotte Berlin - mehr als zwanzig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung fügte sich auch hier zusammen, was zusammen gehört.
Am Samstag startete die Wettfahrtleitung des JSC drei Wettfahrten bei idealen Wetterbedingungen, Sonne und 4 bis 5 Beaufort aus Südwest. Nur bei dieser Windrichtung ist überhaupt eine Startlinie und eine ausreichend lange Kreuz für 80 O-Jollen auf diesem Revier auszulegen - das Glück war mit den Seglern und Veranstaltern. Da auch noch rund 20 Laser mit auf der Bahn waren, spielte Rasmus gnädig mit. Große Nervosität beim Start zur 1. Wettfahrt führte prompt zum Gesamtrückruf, doch im zweiten Anlauf klappte es dann. Nach 64 Minuten stand mit Roland Franzmann der Sieger der ersten Wettfahrt fest. Der Start zur zweiten Tageswettfahrt klappte dann auf Anhieb ohne Startverschärfung. Hier sicherte sich nach einer Stunde Segelzeit Holger Kalinna den Sieg. Auch die dritte Wettfahrt wurde reibungslos gestartet, Sieger wurde Frank Lietzmann.
Einige Segler machten mehr Bekanntschaft mit dem nassen Element als ihnen lieb war, doch die Wasserrettung des ASB war stets umgehend zur Stelle und gab einige Male die notwendige Hilfeleistung beim Aufrichten der durchgekenterten Boote.
Gegen 16:30 Uhr waren alle wieder im sicheren Hafen der TSG und schöpften neue Kraft, der eine am Tresen, der andere in Embryonalhaltung auf der Matratze. Zur Abendveranstaltung waren alle wieder fit und stürmten haltlos das großartige Buffet. Zur Live-Musik wurde eifrig bis nach Mitternacht getanzt.
Am nächsten Morgen kam der Wind zur großen Freude des Wettfahrtleiters zwar aus der gleichen Richtung wie am Vortrage, doch hatte die Stärke zum Ungemach mancher Teilnehmer auf 5 bis gute 6 Bft. zugelegt. Einige zogen es daher vor, gleich im Hafen zu bleiben, andere versuchten es den Elementen die Stirn zu bieten. Die meisten siegten über die Naturgewalten oder den inneren Schweinehund. Tagessieger wurde wieder Holli Kalinna, doch sicherte sich Frank Lietzmann durch einen zweiten Platz mit einem Punkt Vorsprung den Gesamtsieg und damit auch den Titel "Berliner Meister 2011".
Besonders beeindruckend war der Teilnehmer Frank Fritze, der mit seiner wunderschönen alten Holz-O-Jolle mit der Segelnummer 23 und Original Baumwollsegel alle Wettfahrten erfolgreich beendete!
Bei der abschließenden Preisverteilung wurden Sieger und Plazierte ausgiebig gefeiert!
Kurzum: Eine tolle Jubiläumsveranstaltung, faire Wettfahrten, gute Laune überall.
Ergebnisse im Ergebnisarchiv, Fotos in der Galerie
Mit dem Startschiff durch die Innenstadt
16.06.2011 21:36
Von Joersfelde nach Grünau ...
Der JSC richtet mit der "Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau" und dem "Dahme Jacht Club" gemeinsam die Jubiläumsveranstaltung "75 Jahre O-Jolle" aus und stellt hier die Wettfahrtleitung und das Startschiff. Heue früh um 8 Uhr starteten Hartmut, Wolfgang, Frank und Poldi mit dem Startprahm im JSC und fuhren begleitet von Peter und Hannelore auf "Tappel" quer durch Berlin nach Grünau. Unzählige Fahrgastschiffe in der Innenstadt erforderten höchste Aufmerksamkeit. Mit viel Glück an den Schleusen kamen sie nach 6,5 Stunden bei der TSG an. Die Segler aus Grünau, die unseren Startprahm noch nicht kannten, bewunderten ihn staunend und erinnerten sich, dass sie solch ein Schiff früher auch am Müggelsee hatten. Morgen ist die Eröffnung, am Samstag starten knapp 80 O-Jollen in ihre Jubiläumsregatta, die gleichzeitig auch die diesjährige Berliner Meisterschaft ist.
Impressionen aus der City unter "Galerie"
YES - Young Europeans Sailing
14.06.2011 07:06
Grandiose Leistung im 505er von Sophie Heyer und Sebastian Salein
Gratulation an unser 505er-Spitzenteam!
Sophie Heyer und Sebastian Salein haben zu Pfingsten bei den "Young Europeans Sailing" (ehemals "Pfingstbusch") in Kiel eine beeindruckende Serie gesegelt und sind nach 6 Wettfahrten in einem sehr starken Feld mit Seglern aus den Top Ten der letzten WM auf mit Gesamtplatz 3 auf dem Siegertreppchen gelandet. Das neue Schiff scheint hervorragend eingesegelt zu sein! Noch auf dem Heimweg aus Kiel haben die beiden uns ihre Kurzinnfo geschickt:
"Liebe JSCer,
nach zwei Trainingswochenenden in Kiel sind wir
über Pfingsten den Pfingstbusch in Kiel mitgefahren. Da sehr wenig Wind angesagt
war und wir eine Leichtwindcrew sind, fuhren wir am Freitag schon mit UNGLAUBLICH GUTER
LAUNE die 350 km nach Kiel hoch.
Am Samstag segelten wir zwei Wettfahren bei zwei
bis drei Windstärken. Trotz schwerer Bedingungen und einem UNGLAUBLICH starkem
Feld konnten wir die Plätze sechs und vier von 28 Teilnehmern
ersegeln. Es waren unter anderem sechs Teams dabei, die bei
der letzten Weltmeisterschaft Top 10 Platzierungen errungen hatten. Umso größer war dann unsere BEGEISTERUNG, als wir
am Sonntag den ersten Platz und somit auch einen Tagessieg für uns sichern
konnten. Als Zwischenergebnis konnten wir somit am Sonntag
den zweiten Platz vorweisen, doch wie es so schön heißt: abgerechnet wird zum
Schluss...
Am Pfingstmontag segelten wir noch drei Wettfahrten
mit den Platzierungen drei, sieben und vier und sind letztendlich auf Platz drei
von 28 gelandet.
Mit viel GUTER LAUNE und GROßER BEGEISTERUNG grüßen
Euch
Sebastian und Sophie"
Weitere Infos und Ergebnisse unter http://www.kyc.de/regatten/pfingstbusch.html



















